Ein Einsatz, der beinahe tödlich endete, erschüttert München. Bei einer dramatischen Alarmfahrt wird ein Elite-Polizist des SEK plötzlich Ziel eines brutalen Angriffs. Ein Mann soll unvermittelt mit einem Messer auf den Beamten losgegangen sein und mehrfach zugestochen haben. Sekunden des Schreckens, pure Gewalt, mitten im Einsatz. Kollegen sprechen von einem Albtraum, der nur knapp nicht in einer Tragödie endete.
Der Angreifer soll mit voller Wucht zugestochen haben, immer wieder, ohne Zurückhaltung. Doch der Polizist trug spezielle Schutzkleidung. Ein Kettenhemd, eigentlich letzte Sicherheitsreserve, fing die tödlichen Stiche ab. Ohne diesen Schutz hätte der Angriff fatale Folgen gehabt. Der Beamte überlebte – schwer gezeichnet, aber am Leben. Einsatzkräfte überwältigten den Angreifer schließlich und beendeten die lebensgefährliche Situation.
Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie extrem gefährlich Polizeieinsätze geworden sind. Messerattacken gehören längst zum bitteren Alltag der Sicherheitskräfte. Jeder Einsatz kann der letzte sein, jede Tür ein unkalkulierbares Risiko. Die Wut und Fassungslosigkeit bei Kollegen ist groß. Denn klar ist: Ohne die Schutzkleidung wäre dieser SEK-Beamte heute womöglich tot.
