MOB-HASS GEGEN REPORTER: STAR-JOURNALIST JAMES O‘KEEFE NUR KNAPP DEM TOD ENTKOMMEN

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Blutige Eskalation in Minneapolis, Morddrohung gegen einen der bekanntesten Undercover-Reporter der USA: James O‘Keefe gerät bei Anti-ICE-Protesten mitten in einen wütenden Mob und fürchtet plötzlich um sein Leben. Eigentlich wollte der Gründer des Project OMG nur über eine umstrittene Schussabgabe von ICE-Beamten berichten, als die Stimmung auf der Straße kippt und sich die Menge auf ihn und sein Team stürzt. O‘Keefe schildert, wie aus Sprechchören und Plakaten binnen Minuten rohe Gewalt wird, Flaschen auf Kamera und Wagen fliegen und ihn nur seine kugelsichere Weste vor Schlimmerem schützen soll. Während um ihn herum Demonstranten gegen Abschiebungen brüllen, erreicht sein Handy eine Botschaft, die alles bisher Geschehene in den Schatten stellt: Eine anonyme Nachricht, die ihn als Nazi beschimpft, sein Auto beschreibt und ihm ein eiskaltes Ultimatum stellt, Minneapolis sofort zu verlassen – oder zu sterben.

In hektischen Worten erzählt O‘Keefe später, sie seien am Tatort der Schüsse gestanden, als die Menge sie einkreiste und sich der Druck Sekunde um Sekunde erhöht habe. Demonstranten sollen versucht haben, ihm die kugelsichere Weste vom Leib zu reißen, sein Team sei geschubst, beleidigt, bedrängt worden, der Rückzug im Fahrzeug eine Flucht auf Biegen und Brechen. Während der Wagen durch die Innenstadt rast, berichtet O‘Keefe, würden noch immer Flaschen fliegen, grelle Schreie hinter ihnen durch die Nacht hallen, einige aus der Menge seien ihnen nachgesetzt. Trotz der Lebensgefahr bleiben laut O‘Keefe mehrere verdeckte Kollegen im Pulk der Demonstranten zurück, mit Mini-Kameras, verborgen zwischen Plakaten und Kapuzen, um weiter Beweise zu sammeln, während der Chef selbst sich in Sicherheit bringen will und in seinen Posts von einem Albtraum für jeden Reporter spricht.

In einer dramatischen Botschaft an seine Follower bittet O‘Keefe um Gebete, kündigt an, die Bundespolizei einzuschalten und droht seinen Angreifern mit einem großen Enthüllungsbericht auf Basis der heimlichen Aufnahmen aus dem Inneren der Menge. Die Nachricht mit der Todesdrohung präsentiert er als Beweis für den blanken Hass, der ihm und seinem Team entgegengeschlagen sei, und zeichnet das Bild einer Stadt, in der politischer Zorn längst jedes Maß verloren hat. Unterstützer feiern ihn in den Netzwerken als mutigen Wahrheitssucher, Kritiker werfen ihm Eskalation und Inszenierung vor, doch eines steht fest: Die Jagd auf den umstrittenen Journalisten heizt die ohnehin brennende Debatte um ICE-Einsätze, radikale Proteste und die Sicherheit von Reportern im Straßenkampf weiter an. Nach aktuellem Stand beruhen die geschilderten Abläufe vor allem auf den Aussagen von O‘Keefe und den von ihm verbreiteten Handyvideos, eine unabhängige Bestätigung aller Details steht noch aus.

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