BREMEN – Ein perfider Mordversuch erschüttert die Hansestadt! Unbekannte Täter stellten einen gewaltigen Sattelauflieger quer über eine vielbefahrene Autobahn 281 der Region. Nur einem tadellos reagierenden Lkw-Fahrer verdanken wir vermutlich Dutzende von Toten. Der Sattelauflieger war zuvor von einem videoüberwachten Firmengelände gestohlen worden und wurde in der Nacht gezielt als Killermaschine positioniert. Die Polizei spricht unmissverständlich von einem versuchten Tötungsdelikt. Das Motiv bleibt völlig undurchsichtig.
Der Fahrer eines herannahenden Lkw entdeckte die tickende Zeitbombe in letzter Sekunde. Mit blitzschneller Reaktion und vollständiger Bremsung vermied er ein unvorstellbares Massaker. Der tonnenschwere Auflieger blockierte die komplette Fahrbahn als unüberwindbare Mauer aus Stahl. Experten sind sich einig: Bei normaler Verkehrsdichte wäre die Katastrophe garantiert gewesen. Rettungskräfte hätten einen Schlachtfeld gerettet. Der gestohlene Auflieger stammte von einem gesicherten Werksgelände, das mit Kameras überwacht wird. Die Täter müssen also äußerst professionell vorgegangen sein und die Sicherheitslücken genau gekannt haben. Die Polizei fahndet mit Hochdruck, die Spurensicherung arbeitet auf Hochtouren.
Die ganze Region ist in tiefer Angst. Wer tut so etwas? Psychisch kranke Straftäter kommen als Täter in Betracht, genauso wie kalkulierte Saboteure oder Terroristen. Die Beamten haben keine heiße Spur. Verkehrsminister sprechen von „unerträglicher Bedrohung“. Der Verkehr auf der betroffenen Strecke wird weiterhin massiv überwacht. Die Bevölkerung fordert drastischere Sicherheitsmaßnahmen an Autobahnen. Die Frage bleibt: Was war das Ziel? Rache, Irrsinn oder politisches Statement? Die Ermittler sind ratlos. Der Fall erschüttert das Sicherheitsgefühl eines ganzen Landes.
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