NETFLIX-HORROR IN NORDKOREA! SCHÜLER STERBEN FÜR SERIEN UND POP-MUSIK

Pjöngjang – Während Jugendliche weltweit Serien schauen und zur Popmusik tanzen, soll in Nordkorea dafür gestorben worden sein. Geflüchtete berichten von öffentlichen Hinrichtungen von Teenagern und sogar Mittelschülern, weil sie südkoreanische Filme, Musik oder die Erfolgsserie Squid Game gesehen haben sollen. Die erschütternden Aussagen stammen aus Gesprächen, die Amnesty International mit Entkommenen führte und die von der New York Postaufgegriffen wurden. Augenzeugen schildern Marktplätze als Orte des Terrors, Zwangsarbeit als Strafe und Demütigungen, die ganze Schulklassen brechen. Ein Befragter beschreibt Hinrichtungen nahe der chinesischen Grenze, ausgelöst allein durch den Konsum einer Serie.

Im Zentrum des Albtraums steht Diktator Kim Jong-un, der mit einem Kulturgesetz gegen angeblich verderbliches Gedankengut vorgeht. Südkoreanische Dramen gelten als Gift, ihre Weitergabe als Verbrechen, das mit dem Tod enden kann. Auch unabhängige Beobachter bestätigen den Wahnsinn: Radio Free Asia dokumentierte bereits eine Exekution wegen der Verbreitung der Serie. Gleichzeitig durchkämmt eine geheime Polizeieinheit Wohnungen ohne Vorwarnung, doch selbst Sicherheitsleute schauen heimlich – jeder weiß es, jeder schweigt, jeder hat Angst.

Besonders perfide ist das System der Bestechung. Wer Geld oder Beziehungen hat, entgeht oft der härtesten Strafe, wer arm ist, verliert alles. Flüchtlinge berichten, dass Kinder gezwungen wurden, Hinrichtungen mitzuerleben, um sie gefügig zu machen. Sogar harmlose Popmusik ist verboten, etwa die Songs der K-Pop-Gruppe Twice. Amnesty warnt eindringlich: Diese Zeugnisse zeigen ein Regime, in dem das Ansehen einer Fernsehserie zum Todesurteil werden kann – es sei denn, man kann bezahlen.

Pressecop24 bitte auf Telegram folgen!


Entdecke mehr von Pressecop24.com

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.