Kriegs-Angst, Raketen-Terror und verzweifelte Urlauber – doch für die Ministerin scheint die Rettung vor allem eine riesige PR-Bühne zu sein! Während hunderte Österreicher endlich wieder heimatlichen Boden unter den Füßen spüren, drängt sich eine ganz nach vorne ins Blitzlichtgewitter. Mit einer auffälligen Weste in den Nationalfarben bewaffnet, stürmte die Außenministerin das Rollfeld, noch bevor die Triebwerke richtig abgekühlt waren. Statt diskreter Hilfe gab es Händeschütteln im Akkord und Kameras, die jeden Moment der vermeintlichen Heldenreise für die Ewigkeit festhalten mussten.
Die politische Konkurrenz schäumt vor Wut über diesen bühnenreifen Auftritt im Sperrbezirk des Flughafens. Während normale Sterbliche niemals ohne Sicherheitsprüfung auf das Asphaltparkett der Flieger dürften, spazierte die Ministerin munter die Gangway hinauf, um sich sofort das Bordtelefon zu schnappen. Kritiker werfen ihr nun vor, die Not der Heimkehrer schamlos für eine inszenierte Werbeshow missbraucht zu haben. Es stellt sich die dringende Frage, warum eine Politikerin zwischen Tankwagen und Gepäckbändern posieren muss, während die eigentliche Arbeit im Hintergrund von Krisenstäben und Piloten erledigt wird.
Hinter der glitzernden Fassade der Rettungsaktion braut sich jetzt ein gewaltiger Sturm im Parlament zusammen. Es geht um knallharte Fakten, geheime Genehmigungen und die Frage, wer den ganzen PR-Zirkus am Ende des Tages eigentlich bezahlen darf. Während die ersten Rückkehrer ihr Ticket glücklicherweise nicht aus der eigenen Tasche finanzieren mussten, bleibt völlig unklar, ob das für alle kommenden Flüge so bleiben wird. Die Ministerin muss nun erklären, ob ihr die Sicherheit der Bürger oder das perfekte Foto für die sozialen Medien wichtiger war.
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