Minister räumt Riesen-Fehler ein – Wer ins Ausland will, hat jetzt ein fettes Problem!
Von wegen Freiheit und Urlaubsträume für unsere Jungs! Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sich ordentlich verheddert und muss nun zähneknirschend zugeben, dass beim neuen Wehrdienstgesetz ordentlich gepuscht wurde. Tagelang wurde im Ministerium herumgedruckst und die Unwahrheit verbreitet, doch jetzt kommt die bittere Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit. Deutsche Männer in der Blüte ihres Lebens stehen plötzlich vor einer bürokratischen Mauer, die an längst vergessene Zeiten erinnert, weil die versprochenen Lockerungen schlichtweg im Akten-Dschungel verschlampt wurden.
Die ganze Aufregung entpuppt sich als handfester Skandal, denn die großspurig verkündeten Freiheiten sind derzeit nichts als heiße Luft. Während man uns weismachen wollte, dass alles wie am Schnürchen läuft, fehlen in Wahrheit die entscheidenden Sätze auf dem Papier, um die strengen Regeln außer Kraft zu setzen. Jeder, der für längere Zeit die Koffer packen und der Heimat den Rücken kehren möchte, muss nun doch ganz brav um Erlaubnis betteln, weil die Führung im Verteidigungsressort die eigenen Hausaufgaben nicht gemacht hat.
In der Berliner Regierungszentrale herrscht nun helle Aufregung, da man händeringend nach einer Lösung sucht, um das Chaos noch irgendwie zu bändigen. Man spricht zwar von Hochdruck und einer fehlenden Unterschrift, doch für die Betroffenen ist das ein schwacher Trost angesichts der drohenden Paragraphen-Falle. Es bleibt ein fader Beigeschmack, wenn ein Ministerium erst auf hartnäckiges Nachhaken einräumt, dass die Rechtslage eine völlig andere ist als die, die man dem Volk tagelang stolz präsentiert hat.
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