Das ist ein Schlag ins Gesicht der Patienten! Der renommierte Neurologie-Chefarzt Martin Berghoff verlässt das Klinikum Main-Spessart in einer Phase, in der seine Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Während die Schlaganfall-Behandlung in Lohr gerade erst auf Vordermann gebracht wurde und Hunderte Schwerkranke auf seine Expertise vertrauen, packt der Mediziner kurzerhand seine Koffer und verschwindet. Richtung: Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz. Die traurige Wahrheit: Der Heimat ruft – und die Patienten hier werden einfach abgeschrieben! Was für ein Egotrip! Die Klinikleitung schweigt beharrlich zu den wahren Hintergründen dieses spektakulären Abgangs, doch die Fakten sprechen eine brutale Sprache: Ein Top-Mediziner, der gerade erst versprach, die neurologische Versorgung zu revolutionieren, wirft nun alles hin. Die Krankenhausmitarbeiter sind geschockt, die Patienten verzweifelt. Wer übernimmt jetzt die Verantwortung für die lebenswichtige Schlaganfall-Station? Wer garantiert morgen noch die Versorgung? Die Antwort: niemand! Das Ganze riecht nach einer desaströsen Planung der Klinikverantwortlichen und einem Rückzug des Arztes, der seinen beruflichen Eid wohl schnell vergessen hat, wenn die eigene Karriere lockt.
Die Folgen sind unvorstellbar und sofort spürbar! Schlaganfall-Patienten, die jede Minute zählen, werden künftig in den nächstgelegenen Kliniken verlegt – wenn überhaupt. Die Rettungsfahrzeuge müssen länger fahren, die Behandlungszeiten verlängern sich gefährlich. Für die Betroffenen bedeutet das: bleibende Schäden oder Tod. Die angepeilte Modernisierung der neurologischen Abteilung ist damit gestoppt, die eingeleiteten Verbesserungen ad acta gelegt. Ärzte im Klinikum berichten unter dem Siegel der Anonymität von einem „desolaten Zustand“ und „völlig unklaren Zukunftsperspektiven“. Die Angestellten fühlen sich im Stich gelassen, die Pflegekräfte stehen vor dem Kollaps. Währenddessen feiert die Bundeswehr in Koblenz ihren Neuzugang – man stelle sich vor! – mit einem klinischen Direktorenposten und vermutlich goldenen Handschellen. Die Main-Spessart-Region aber wird zur medizinischen Todeszone deklassiert. Expertenschätzungen warnen: Die Abwanderung von Spitzenmedizinern aus ländlichen Krankenhäusern gefährdet die gesamte Strukturversorgung. In Lohr ist dieser Alptraum jetzt Realität geworden. Die Politik schaut weg, die Verantwortlichen ducken sich – und die Bevölkerung darf die Zeche zahlen.
Doch die Fragen bleiben: Warum genau jetzt? Warum so plötzlich? Gerüchte machen die Runde – interne Streitigkeiten, fehlende Ressourcen, eine Klinikleitung, die ihren Ärzten den Rücken nicht stärkt. Berghoff kehrt in seine Geburtsstadt zurück, das klingt nach Sentimentalität, doch wer hier in der Region lebt, der fragt sich: Was ist mit unseren Familien, unseren Schlaganfall-Risiken? Sind die nicht wichtig genug? Die Entscheidung des Chefarztes wirkt wie ein Verrat am Patientenversprechen. Die Klinikverwaltung verspricht „schnelle Lösungen“ und „qualitätsgesicherten Ersatz“ – Worthülsen! Experten wissen: Einen Berghoff findet man nicht mal eben am Medizinmarkt. Die Suche nach einem Nachfolger wird Monate, wenn nicht Jahre dauern. Bis dahin droht ein Systemkollaps. Und die Bundeswehr? Die freut sich über einen erfahrenen Mediziner, während die Zivilbevölkerung hier draußen im Regen steht. Fazit: Die medizinische Versorgung in Lohr ist akut gefährdet, die Verantwortlichen haben versagt, und ein Arzt hat sich für die eigene Karriere entschieden – auf Kosten von Menschenleben. Bleibt nur die Frage: Wer stoppt diesen desaströsen Exodus? Wann schreitet endlich jemand ein?
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