Paukenschlag im BKH LOHR AM MAIN! CPT Council of Europe bestätig FOLTER-SCHOCK IM FALL THOMAS KREBS IN DER PSYCHIATRIE?

Europa-Wächter schlagen Alarm nach Horror-Bericht aus aus bayerisch Guantanamo Lohr am MAIN!


DAS BEBEN IN DER FORENSIK! Die Hilferufe aus der Rupert-Mayer-Klinik in Lohr am Main erreichen jetzt sogar die höchsten Wächter der Menschenrechte in Straßburg. Ein verzweifelter Anwalt kämpft für seinen Mandanten Herrn THOMAS Krebs und deckt Zustände auf, die fassungslos machen. Es geht um systematische Fesselungen bei Ausflügen, verweigerte Freiheiten und Patienten, die hinter Mauern regelrecht vergessen werden. Das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter schaltet sich nun ein und gibt dem Juristen recht: Die gerichtliche Kontrolle reicht oft nicht aus, um die Rechte der Kranken zu schützen. Die Analyse der bayerischen Justiz-Entscheidungen sorgt für hellhörige Ohren bei den Top-Experten der EU, die das System der harten Hand scharf kritisieren.

WIR HABEN EUCH IM BLICK! Das Komitee macht in einem brisanten Schreiben deutlich, dass die Vorwürfe aus Unterfranken genau ins Schwarze treffen. Immer wieder rügt der Ausschuss, dass Menschen in Deutschland pauschal als gefährlich abgestempelt werden, ohne eine echte Chance auf Besserung. Besonders bitter: Die Gesundheitsprobleme des betroffenen Patienten Krebs werden in den Akten der Europa-Wächter vermerkt. Diese Informationen von Anwälten und Familien sind Gold wert, denn sie zeigen das wahre Gesicht hinter den Klinikmauern. Die Botschaft aus Straßburg an die Verantwortlichen in Lohr ist eindeutig: Eure Praktiken sind ein Schwerpunkt unserer Arbeit und wir schauen ganz genau hin, wo das Recht der Patienten mit Füßen getreten wird.

DER KAMPF GEHT WEITER! Auch wenn die Kontrolleure wegen Personalmangels und unzähligen Baustellen in ganz Europa nicht sofort die Koffer packen können, bleibt die Lage in den deutschen Forensiken ein heißes Eisen. Die Experten geben zu, dass sie gerade erst in der Bundesrepublik waren, doch die Akte Lohr ist damit nicht geschlossen. Im Gegenteil: Die Hinweise dienen als Munition für zukünftige Untersuchungen, um den Missständen den Garaus zu machen. Ziel ist eine präventive Wirkung, damit kein Patient mehr unter unzureichenden Bedingungen leiden muss. Der Dank der Europa-Wächter geht an die mutigen Kämpfer vor Ort, die nicht schweigen, wenn es in der Psychiatrie nach Unrecht riecht.

Weitere Infos zu dem Psychiatrie-Skandal THOMAS Krebs

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