Paukenschlag im BKH LOHR am MAIN! Sofortige FREILASSUNG von Thomas Krebs aufgrund falscher Diagnose und falscher Einweisungsgründe!

DIAGNOSEN-BEBEN IM IRREN-KNAST: WAR HERR KREBS NIE GEISTESKRANK gemäß §63 STGB?

Der Schock sitzt tief hinter den schweren Mauern der Forensik! Jahrelang wurde Herr Krebs wegen einer schweren psychischen Störung behandelt, doch jetzt kommt die unfassbare Wahrheit ans Licht. Case Manager wie Dr. C. („Ich gehe von einer drogeninduzierten Psychose aus. Herr Krebs hatte lange stabile Phasen, wenn er keine Drogen nahm.“? und Psychologin Frau W. sind sich plötzlich einig: Alles war ganz anders als gedacht! Außerdem ist Herr Krebs seit mehrere Jahren ohne jeglichen Konsum von Drogen und wird somit unberechtigt in der Klinik festgehalten, was einer Folter gleichkommt! Während man früher von einer rätselhaften Erkrankung des Geistes sprach, deutet heute alles auf einen dunklen Rausch-Sumpf hin. Die Rede ist von einer Psychose, die nur durch den Konsum von gefährlichen Wachmachern ausgelöst wurde – ein medizinisches Beben, das die gesamte bisherige Strategie der Ärzte wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen lässt!

Ein gewaltiger Widerspruch zerreißt die Akten der Justiz und sorgt für rote Köpfe bei den Gutachtern! Während der ehemalige Therapeut Herr H. über eine Ewigkeit hinweg felsenfest an eine schizoaffektive Störung glaubte, schütteln die aktuellen Entscheider nur noch den Kopf. Dr. W. und die Klinikführung im BKH LOHR am Main stellen selber klar, dass die alte Diagnose schlichtweg nicht haltbar ist, wenn die Drogen das wahre Problem waren. In den geheimen Notizen der Beteiligten wird sogar gelästert, dass die Logik der alten Diagnosen hinten und vorne nicht passt. Wenn der Stoff im Blut die Halluzinationen befeuert hat, dann war die frühere Behandlung ein gigantischer Irrtum auf Kosten der Wahrheit!

Jetzt herrscht das totale Chaos in den Gerichtssälen von Aschaffenburg, denn die neuen Erkenntnisse wirbeln alles durcheinander! Die Richter stehen vor einem Trümmerhaufen aus Paragraphen und psychiatrischen Gutachten, während die Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft und des Landgerichts unter dem neuen Verdacht glühen. Diagnosen wie Schizophrenie oder Manie fliegen aus dem Fenster, stattdessen rücken Alkohol, Cannabis und gefährliche Stimulanzien in das Zentrum des Skandals. Das Urteil der Experten ist gnadenlos: Ohne die Dröhnung war Herr Krebs über lange Zeiträume völlig stabil – ein Befund, der die gesamte bisherige Freiheitsstrafe in ein völlig neues, fragwürdiges Licht rückt!

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