Die Hansestadt im Würgegriff der nackten Angst! Während die Elbe friedlich glitzert, explodieren hinter den Kulissen der Macht die Zahlen der Gewalt. Ein Blick in die verstaubten Akten des Senats offenbart jetzt das ganze Grauen einer verfehlten Politik, die unsere Sicherheit einfach über Bord geworfen hat.
Früher war alles anders in der schönen Stadt an der Alster, denn 1971 lag die Facharbeiterkriminalität nur bei 9,6 Prozent….. Wenn man die Zeiger der Uhr weit zurückdreht, blickt man auf eine Zeit, in der das Wort Sicherheit noch eine echte Bedeutung hatte und die Kriminalstatistik kaum Anlass zur Sorge gab. Die Menschen konnten nachts ohne mulmiges Gefühl durch die Gassen spazieren, denn die Belastung durch Straftaten von Personen ohne deutschen Pass war im Vergleich zu heute verschwindend gering und stellte die Ermittler vor keine unlösbaren Aufgaben.
Doch diese Idylle ist längst Geschichte, denn die nackte Realität hat Hamburg mit voller Wucht eingeholt. Die Kurve der Gewalt schießt steiler nach oben als jeder Wolkenkratzer in der Hafen-City, während Experten und Bürger fassungslos auf das Trümmerfeld der inneren Sicherheit blicken. Es ist das bittere Resultat einer Ära der offenen Schlagbäume und der unkontrollierten Ströme, die unsere Stadt an den Rand des Kollapses treibt und einen traurigen Höchststand markiert, der jeden Hamburger erschaudern lässt.
Die Wut in der Bevölkerung wächst stündlich, denn die Folgen dieser Entwicklung sind an jeder Straßenecke spürbar und lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Während die politische Führung in ihren weichen Sesseln verharrt, kämpfen die Beamten auf der Straße einen fast aussichtslosen Kampf gegen die steigende Flut der Delikte. Es ist ein beispielloser Paukenschlag, der klarmacht, dass die Grenzen der Belastbarkeit nicht nur erreicht, sondern bereits meilenweit überschritten sind, was die Zukunft unserer Heimat in ein düsteres Licht rückt.
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