Wahnsinn in Nordrhein-Westfalen! Eine Beamtin kassiert seit über eineinhalb Jahrzehnten die volle Kohle, ohne auch nur einen einzigen Fuß in ein Klassenzimmer gesetzt zu haben. Während andere Lehrer sich im Schulalltag aufreiben, genoss die Frau aus Duisburg ein Leben bei vollen Bezügen in den eigenen vier Wänden. Monat für Monat floss das Geld vom Staat direkt aufs Konto, während die Schultafel für sie ein Fremdwort blieb.
Luxus-Leben auf Staatskosten
Die Studienrätin nutzte die Privilegien ihres Beamtenstatus schamlos aus und schickte über die Jahre hinweg lediglich ihre Atteste ein. Während normale Angestellte nach kurzer Zeit Krankengeld beziehen müssen, floss bei ihr das pralle Gehalt einfach weiter. Es ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Steuerzahler, dass dieser unglaubliche Zustand über so eine lange Zeitspanne von den Behörden einfach hingenommen wurde, ohne die Frau früher zum Check zu schicken.
Jetzt geht es zum Doc
Doch mit dem faulen Zauber ist nun endlich Schluss, denn die Justiz greift hart durch! Die Pädagogin versuchte sogar noch mit aller Macht, sich vor dem Termin beim Amtsarzt zu drücken und zog deshalb bis vor die höchsten Richter. Doch die Richter zeigten der Dauer-Kranken die Rote Karte und stellten klar, dass die Allgemeinheit nicht für jemanden blechen muss, der sich der Untersuchung entzieht. Nun muss sie Farbe bekennen: Entweder sie ist wirklich krank und bekommt weniger Geld oder sie muss zurück an die Tafel.
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