POLIZEI ZURÜCK IN DIE STEINZEIT!HACKER LÄHMEN DEN STAAT – BEAMTE SEIT MONATEN OHNE HANDYS

Schwerin – Ein Skandal, der fassungslos macht! Während Verbrecher immer digitaler werden, arbeitet die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern wie aus einer anderen Zeit. Nach einem massiven Hacker-Angriff sind tausende Beamte bis heute ohne Dienst-Smartphones. Geräte tot, Systeme lahmgelegt, Lösungen in weiter Ferne. Was als moderner Polizeialltag galt, ist plötzlich Geschichte. Statt schneller Checks per App herrschen Funkgeräte, Zettelwirtschaft und endlose Wartezeiten. Der Staat wirkt überfordert, die Einsatzkräfte im Regen stehen gelassen.

Besonders bei Personenkontrollen zeigt sich das ganze Ausmaß des Chaos. Früher reichte ein kurzer Scan, Sekunden später war klar, ob alles sauber ist. Heute müssen Daten umständlich durchgegeben werden, Antworten kommen verzögert zurück. Ein Polizist klagt offen an: Die Arbeit werde unnötig erschwert, jede Kontrolle ziehe sich in die Länge. Wenn mehrere Streifen gleichzeitig unterwegs sind, staut sich alles bei der Leitstelle. Effizienz? Fehlanzeige. Sicherheit? Fraglich.

Und das alles Monate nach dem Angriff! Noch immer keine flächendeckende Lösung, keine neuen Geräte, keine klare Perspektive. Während Politiker von Digitalisierung reden, kämpfen Polizisten mit Rückschritten im Alltag. Die Frustration wächst, das Vertrauen schwindet. Für viele Beamte fühlt es sich an, als habe ein Hacker-Angriff nicht nur Technik zerstört, sondern den gesamten Polizeiapparat bloßgestellt. Ein bitteres Armutszeugnis für einen Staat, der eigentlich schützen soll.


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