POLIZEIGESCHLECHTER WANDEL-FALL SORGT FÜR KNALLER-ENDE!

Große Überraschung im aufsehenerregenden Fall aus Düsseldorf: Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen eine Polizeikommissarin eingestellt, die nach einer Änderung ihres Geschlechtseintrags unter schwerem Betrugsverdacht stand. Der Fall hatte bundesweit für Wirbel gesorgt, nun kommt die Kehrtwende. Nach Angaben aus dem Umfeld der Verteidigung sahen die Ermittler keinen ausreichenden Beweis dafür, dass die Beamtin sich Vorteile erschleichen wollte. Der Vorwurf platzte damit wie eine Seifenblase.

Auslöser der Affäre war eine Anzeige aus den eigenen Reihen. Die Polizeiführung hatte den Verdacht gemeldet, die Kommissarin habe ihren Geschlechtseintrag allein aus Karrieregründen ändern lassen. Hintergrund war die interne Beförderungspraxis, bei der Frauen bevorzugt berücksichtigt werden sollen. Kollegen hatten gemutmaßt, der Schritt sei taktisch motiviert gewesen. Doch genau für diesen Vorwurf fanden die Ermittler am Ende keine belastbaren Anhaltspunkte.

Jetzt folgt der nächste Schritt: Der Anwalt der Beamtin zieht vor das Verwaltungsgericht. Ziel ist es, den verhängten Beförderungsstopp aufzuheben. Für die Kommissarin geht es um ihren Ruf, ihre Laufbahn und ihre Zukunft im Polizeidienst. Nach dem Ende der Ermittlungen hofft sie auf einen kompletten Neustart. Der Fall bleibt brisant – auch wenn die Justiz nun einen klaren Schlussstrich


Entdecke mehr von Pressecop24.com

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.