Schmutz-Schock in Hannover! Was als seriöse Politik-Zentrale getarnt war, entpuppt sich als Sumpf aus widerlichen Männer-Witzen und künstlicher Porno-Technik. Ein hochrangiger CDU-Sprecher soll ein gefälschtes Video in einer geheimen Gruppe verbreitet haben, das eine ahnungslose Kollegin in eindeutig sexualisierter Pose zeigt. Die Fraktion zog nun die Notbremse und warf den mutmaßlichen Drahtzieher fristlos vor die Tür, während das Opfer erst Monate später von der perfiden Manipulation erfuhr und sofort Anzeige gegen den ehemaligen Kollegen erstattete.
Besonders ekelhaft: Die Herrenrunde amüsierte sich in einem Chat mit dem pubertären Namen „MitGLIEDER“, geschmückt mit dem Profilbild eines Elefanten und dessen Geschlechtsorgan. Während die Führungsriege der Partei im Osterurlaub weilte, kam die ganze Schande ans Licht und zwang die Chefs zur sofortigen Rückkehr aus dem sonnigen Süden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun in den Abgründen der niedersächsischen Christdemokraten, die sich eigentlich christliche Werte auf die Fahnen geschrieben haben, intern aber offenbar eine Kultur der Respektlosigkeit gegenüber Frauen pflegten.
Der Skandal zieht noch weitere Kreise, denn offenbar wurde versucht, die Schmutz-Affäre unter den Teppich zu kehren. Ein leitender Geschäftsführer soll schon lange von dem Video gewusst und die Beteiligten lediglich zum Schweigen und Löschen aufgefordert haben, statt die Reißleine zu ziehen. Nun rollen weitere Köpfe, die Posten werden geräumt und sollen künftig von Frauen besetzt werden, um den massiven Schaden an der Partei irgendwie zu begrenzen. Fraktionschef Lechner schwört auf lückenlose Aufklärung und verspricht eine Politik der Null-Toleranz gegenüber jedem, der solche frauenfeindlichen Deepfakes produziert oder verbreitet.
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