RAKETEN-TERROR AM TAGLICHT! BÜRGERMEISTER IM FADENKREUZ – STAATSMACHT BLOSSGESTELLT

Am helllichten Tag verwandelt sich eine Straße in der südlichen Provinz Maguindanao del Sur in ein Schlachtfeld. Ein Bürgermeister entkommt nur knapp einem brutalen Anschlag, als ein bewaffneter Trupp seinen Konvoi attackiert. Augenzeugen berichten von einem weißen Lieferwagen, aus dem Bewaffnete springen, eine schwere Waffe in Anschlag bringen und ohne Zögern feuern. Die Explosion trifft den Weg des Fahrzeugs, Chaos bricht aus, Rauch liegt in der Luft. Dass der Kommunalpolitiker unverletzt bleibt, grenzt an ein Wunder und wirft ein grelles Licht auf die eskalierende Gewalt im Land.

Die Folgen sind dennoch dramatisch. Mitglieder des Sicherheitsteams werden verletzt, Einsatzfahrzeuge beschädigt, der Alltag zerbricht in Sekunden. Videoaufnahmen zeigen die Kaltblütigkeit der Täter und lassen keinen Zweifel an der Brutalität des Angriffs. Das Motiv bleibt im Dunkeln, doch die Botschaft ist klar: Selbst Amtsträger sind nicht mehr sicher. Die Behörden sprechen von Schutz durch gepanzerte Fahrzeuge, doch die Bilder erzählen eine andere Geschichte – von Verwundbarkeit, Angst und einem Staat, der seinen Repräsentanten kaum Schutz bieten kann.

Nach dem Anschlag beginnt eine erbarmungslose Jagd. Polizei und Militär liefern sich eine Verfolgung, an deren Ende mutmaßliche Angreifer tot sind. Der Bürgermeister wird in Sicherheit gebracht, doch die Narben bleiben. Es ist nicht der erste Angriff auf sein Leben, und genau das macht die Lage so alarmierend. Wieder einmal zeigt sich, wie tief Gewalt und politische Fehden verwurzelt sind. Vertrauen schwindet, Unsicherheit wächst – und die Frage bleibt, wie viele Warnsignale es noch braucht, bis dieser gefährliche Kreislauf endlich durchbrochen wird.

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