Ein neuer Polit-Knall erschüttert die Vereinigten Staaten! Das Team von Ex-Präsident Donald Trump will bei einer internen Überprüfung des Systems für Lebensmittelmarken auf unglaubliche Zustände gestoßen sein. In mehreren Bundesstaaten sollen angeblich noch immer Personen Leistungen beziehen, die längst nicht mehr leben. Außerdem, so der Vorwurf, kassieren Hunderttausende Menschen doppelt ab – weil verschiedene Behörden nicht miteinander kommunizieren oder sich gegenseitig decken. Für viele Amerikaner klingt das wie ein gigantisches Betrugsnetz, das jahrelang ungestört wachsen konnte.
Besonders brisant: Ausgerechnet demokratisch regierte Staaten gehen nun juristisch gegen weitere Nachforschungen vor. Kalifornien und Minnesota ziehen vor Gericht, um dem US-Landwirtschaftsministerium den Zugriff auf ihre Daten zu verwehren. Kritiker sprechen von blanker Panik und fragen sich, was dort offenbar vertuscht werden soll. Statt Transparenz und Aufklärung gebe es plötzlich Mauern, Anwälte und politische Blockaden. Für Trump-Anhänger ist klar: Hier soll ein unangenehmes Geheimnis mit allen Mitteln geschützt werden.
Die Wut im Land wächst! Immer mehr Bürger fragen sich, warum ehrliche Steuerzahler für ein System bezahlen sollen, das angeblich voller Fehler, Doppelbezüge und Karteileichen steckt. Der Verdacht liegt schwer in der Luft: Wenn wirklich alles korrekt wäre, warum dann dieser heftige Widerstand gegen Kontrollen? Der Streit um die Lebensmittelmarken entwickelt sich immer mehr zu einem Machtkampf zwischen Washington und den Bundesstaaten – mit explosivem politischen Zündstoff und offenem Ausgang.
