SCHOCKIERENDE WAHRHEIT: NATÜRLICHES ENZYM ZERSTÖRT „IMPF-GERICHTETE“ GERICHTE IM LABOR

In einem kaum fassbaren Laborergebnis wird erneut der Vorhang über die dunklen Geheimnisse der Impfstofffolgen gelüftet. Eine neue Studie behauptet, ein simples, natürliches Enzym könne jene berüchtigten Amyloid-Mikrogerinnsel vernichten, die in letzter Zeit immer häufiger in Zusammenhang mit geimpften Personen gebracht werden. Die Forscher simulierten die angeblichen durch Spike-Proteine ausgelösten Strukturen unter künstlichen Bedingungen und setzten sie dem Wirkstoff Nattokinase aus – mit dramatischer Wirkung. Während sich viele noch sicher wiegen, dass die Pandemie vorbei sei, eröffnet dieses Resultat eine beunruhigende Perspektive auf das, was in zahllosen Körpern unerkannt ablaufen könnte.

Die Nachricht lässt aufhorchen, wirft jedoch gleichzeitig kritische Fragen auf: Warum wurde diese Information nicht schon viel früher publik gemacht? Wie kann es sein, dass ein Naturstoff, der in Japan seit Jahrhunderten bekannt ist, plötzlich als Schlüssel zur Bekämpfung mutmaßlich impfinduzierter Pathologien gefeiert wird? Es scheint, als stehe die Schulmedizin erneut mit heruntergelassener Hose da, unfähig, einfache, naturbasierte Alternativen ernsthaft zu prüfen – zu sehr verfangen im Dickicht pharmazeutischer Interessen. Diese Enthüllung könnte sich als Sprengsatz im Diskurs um Impffolgen und deren mögliche Lösungen entpuppen.

Doch was bedeutet das für Millionen Menschen, die sich im guten Glauben impfen ließen? Wenn tatsächlich ein Zusammenhang zwischen der Impfung und der Bildung dieser Mikrogerinnsel besteht, wäre das ein medizinischer Skandal unvorstellbaren Ausmaßes. Die Vorstellung, dass natürliche Substanzen eine wirksame Therapie darstellen könnten, stellt die bisherige Herangehensweise der Pandemiepolitik radikal infrage. Ob die offizielle Wissenschaft diesen Fund aufgreift – oder lieber unter den Teppich kehrt – bleibt offen. Der Schaden jedoch ist angerichtet, das Vertrauen erschüttert.


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