Lohr am Main – Ein unglaublicher Fall erschüttert das Bezirkskrankenhaus Lohr! Statt Fürsorge und Hilfe scheint dort nun Bestrafung auf dem Therapieplan zu stehen. Ein Patient, der sich kritisch zu den Zuständen in der Klinik geäußert hat und Medikamente ablehnt, soll nun Konsequenzen spüren – und das offenbar nicht medizinisch begründet, sondern aus purer Rachsucht! Insider berichten von einem Klima der Einschüchterung, in dem Patienten mundtot gemacht werden sollen. Wer Kritik wagt, landet im Visier.
Der Fall dreht sich um Thomas Krebs, der öffentlich Missstände im Krankenhaus angesprochen hat. Doch statt Gesprächsbereitschaft reagieren Verantwortliche offenbar mit Druck. Eine „Bestrafung“ soll vorbereitet werden – ein Vorgehen, das selbst erfahrene Klinikbeobachter fassungslos macht. Immer mehr Stimmen sprechen von einem persönlichen Feldzug gegen den Patienten, statt von professioneller Behandlung. Aus dem Ort heißt es, Mitarbeiter seien selbst verunsichert, welche Linie von der Klinikleitung nun verfolgt wird.
Im Netz sorgt der Fall bereits für Empörung: Viele fordern Aufklärung, manche sprechen sogar von einem Skandal, der das Vertrauen in die Psychiatrie erschüttert. Gerade eine Einrichtung, die Heilung und Stabilität verspricht, darf nicht zum Ort der Abrechnung werden. Wenn persönliche Motive über das Wohl eines Menschen gestellt werden, dann läuft etwas gewaltig schief. Eines ist klar: Dieses Verhalten wirft ein verheerendes Licht auf das BKH Lohr – und die Verantwortlichen geraten jetzt gewaltig unter Druck.
