SKANDAL IM PAUL-EHRLICH-INSTITUT: WER HAT HIER EIGENTLICH AUFGEPASST?

Vier Jahre Funkstille bei Impf-Kontrolleuren – PEI versagt bei Dokumentation von Nebenwirkungen!

Berlin – Was der Journalist Bastian Barucker nun öffentlich machte, lässt einem den Atem stocken: Das Paul-Ehrlich-Institut, verantwortlich für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit in Deutschland, soll während der gesamten Corona-Pandemie kein einziges offizielles Protokoll zu sicherheitsrelevanten Sitzungen angefertigt haben! Ausgerechnet in der Zeit, in der Millionen Menschen experimentelle mRNA-Impfstoffe verabreicht bekamen, gibt es angeblich keine schriftlichen Aufzeichnungen zu möglichen Nebenwirkungen oder internen Einschätzungen. Auch für das Jahr 2019 – also VOR dem angeblichen Notstand – fehlt jede Spur von dokumentierter Kontrolle. Ein eiskaltes Behördenversagen auf höchster Ebene.

Besonders brisant: Erst nachdem Barucker über das Informationsfreiheitsgesetz hartnäckig und mit anwaltlicher Unterstützung Druck machte, lieferte das PEI einige wenige, aber massiv geschwärzte Dokumente – ausgerechnet nachder heißen Phase der Impfkampagne. Der entscheidende Zeitraum zwischen Februar 2020 und Juni 2023? Angeblich komplett ohne Protokolle! Als Begründung führt das PEI lapidar „hohe Arbeitsbelastung“ an – eine Aussage, die fassungslos macht. Sollte nicht gerade in Krisenzeiten die Arzneimittelsicherheit dokumentiert und öffentlich nachvollziehbar geprüft werden? Für Barucker ist diese Informationspolitik ein schlechter Witz – und ein Armutszeugnis für die Transparenz staatlicher Institutionen.

Doch der Skandal reicht noch tiefer. Selbst auf höherer Abteilungsebene soll es jahrelang keine Niederschriften über Besprechungen zur Impfstoffsicherheit gegeben haben. Interne Kommunikation? Offenbar nur mündlich, ohne Kontrolle, ohne Vermerk. Und jetzt der nächste Schock: Das PEI erklärte gegenüber dem Gericht sogar, dass die eingesetzten Überwachungssysteme gar nicht in der Lage seien, Alarmsignale zu erkennen! Was also hat die Behörde während der größten Impfkampagne der Bundesrepublik wirklich getan – außer zuzulassen, zu schwärzen und abzuwiegeln? Barucker bleibt dran. Doch die Glaubwürdigkeit des PEI liegt längst in Trümmern.

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