SKANDAL UM ANSCHLAGSOPFER – BUNDESTAG WILL ISLAMKRITIKER DAS GELD ABDREHEN!

Ein politisches Erdbeben erschüttert Berlin wie die Junge Freiheit berichtet: Ausgerechnet ein Mann, der einen islamistischen Mordanschlag nur knapp überlebt hat, soll jetzt finanziell kaltgestellt werden. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert, dem bekannten Islamkritiker Michael Stürzenberger das Gehalt zu streichen. Der Publizist arbeitet derzeit als Mitarbeiter für einen AfD-Abgeordneten – doch nach dem Willen der CDU-Politikerin soll damit bald Schluss sein. Zusammen mit weiteren Mitarbeitern wird Stürzenberger von der Bundestagsverwaltung als „unzuverlässig“ eingestuft. Kritiker sprechen bereits von einem beispiellosen politischen Rachefeldzug gegen unbequeme Stimmen.

Dabei ist Stürzenberger kein Unbekannter: Schon lange vor der Gründung der AfD trat er als scharfer Kritiker des politischen Islam auf und geriet deshalb mehrfach ins Visier der Behörden. Im vergangenen Jahr wurde ihm sogar der Zugang zum Bundestag entzogen – mit der Begründung, sein Betreten des Parlaments könne für „verfassungsfeindliche Zwecke“ missbraucht werden. Für viele Beobachter klingt das wie ein Vorwand, um einen unliebsamen Mahner mundtot zu machen. Besonders brisant: Erst vor kurzer Zeit überlebte Stürzenberger einen brutalen Messerangriff eines Islamisten, bei dem ein Polizist sein Leben verlor. Und nun soll ausgerechnet ihm die Existenzgrundlage entzogen werden.

Die AfD schlägt Alarm und wirft Klöckner vor, gezielt gegen die Opposition vorzugehen. Fraktionsvertreter sprechen von einem Angriff auf das freie Mandat und von politischer Willkür. Gleichzeitig fordert die Bundestagspräsidentin mehr Macht für Verwaltung und Polizei im Parlament sowie einen engeren Draht zum Verfassungsschutz. Unter dem Deckmantel der Sicherheit drohe eine systematische Überwachung politischer Mitarbeiter, warnen Kritiker. Für viele Bürger bleibt die Frage: Wird hier wirklich der Bundestag geschützt – oder sollen missliebige Meinungen endgültig aus dem Parlament gedrängt werden? Ein gefährlicher Präzedenzfall mit Sprengkraft!


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