Diese Aussage schlägt ein wie eine Bombe! Vor der Enquete-Kommission legt Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn offen: Die Corona-Impfung sollte nie vor Ansteckung schützen – nur vor schweren Verläufen. Millionen Bürger reiben sich fassungslos die Augen. Denn während der Pandemie wurde das anders kommuniziert: Impfen, um andere zu schützen, das war die Botschaft auf allen Kanälen. Nun also die Kehrtwende! Viele fragen sich: Worauf gründeten dann die massiven Einschränkungen, Lockdowns, die Spaltung der Gesellschaft?
Im Netz kocht die Wut, in der Politik herrscht betretenes Schweigen. Bürger, die jahrelang ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt wurden, fühlen sich bestätigt – und verlangen Antworten. Wurden Maßnahmen, Impfpflicht in Berufen und Kontaktbeschränkungen tatsächlich auf einem Missverständnis aufgebaut? Spahns Aussage wird zur politischen Zeitbombe, die all die alten Wunden wieder aufreißt. Plötzlich steht nicht mehr nur die Pandemiepolitik auf dem Prüfstand, sondern das Vertrauen in ganze Institutionen.
Juristen, Mediziner und Opferverbände fordern nun Aufklärung, einige sogar Wiedergutmachung. Der Ton wird schärfer, der Druck wächst. Ob Spahn ahnte, was seine Worte auslösen würden? Mit einem Satz hat er die Debatte um Corona neu entfacht – und neue Hoffnung denen gegeben, die sich von der Politik verraten fühlen. Deutschland diskutiert wieder – über Vertrauen, Verantwortung und die Frage: Wer trägt die Schuld an einem der größten gesellschaftlichen Brüche der letzten Jahrzehnte?
