Washington/London – Neue explosive Aussagen im Epstein-Komplex sorgen weltweit für Aufsehen! Der renommierte Sicherheitsexperte Gavin de Becker behauptet jetzt öffentlich, es gebe „direkte Beweise“, dass der inzwischen verstorbene Finanzier und verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nicht nur ein einzelner Täter gewesen sein könnte – sondern Teil einer gezielten Geheimdienstoperation. In einem Interview im Podcast „The Diary of a CEO“ erklärte de Becker, Epstein sei möglicherweise für einen engen Verbündeten der USA tätig gewesen. Konkret deutete er auf Israel hin. Laut de Becker sei Epstein nicht einfach ein wohlhabender Investor gewesen, der in Skandale verwickelt war, sondern vielmehr eine bewusst aufgebaute Figur – ein „Gebilde“, das gezielt Zugang zu mächtigen Persönlichkeiten erhielt.
Der Verdacht ist nicht neu, doch die Aussagen des Sicherheitsberaters verleihen der Debatte neue Brisanz. Schon seit Jahren kursieren Spekulationen, dass Epstein gezielt Politiker, Unternehmer und Prominente in kompromittierende Situationen gebracht haben könnte, um sie später erpressbar zu machen. Ein klassisches Muster aus der Welt der Geheimdienste. Besonders häufig fällt in diesem Zusammenhang der Name des israelischen Geheimdienstes Mossad. Beobachter verweisen auf Epsteins enge Verbindung zu Ghislaine Maxwell, deren Vater Robert Maxwell selbst immer wieder mit geheimdienstlichen Aktivitäten und Kontakten zum Mossad in Verbindung gebracht wurde. Auch ehemalige Geheimdienstmitarbeiter äußerten ähnliche Vermutungen. So erklärte der frühere CIA-Offizier John Kiriakou in Interviews, er halte es für plausibel, dass Epstein Teil einer Operation gewesen sei, die mit Erpressung arbeitete.
Offizielle Bestätigungen für diese Vorwürfe gibt es bislang nicht. Weder die US-Regierung noch israelische Behörden haben entsprechende Anschuldigungen bestätigt. Viele große Medien behandeln die Aussagen weiterhin als unbelegte Behauptungen oder Verschwörungstheorien. Dennoch bleibt der Fall Epstein eines der rätselhaftesten Kapitel der jüngeren Zeitgeschichte. Gerichtsdokumente, alte Ermittlungsakten und Epsteins umstrittene Absprachen mit der Staatsanwaltschaft lassen bis heute zahlreiche Fragen offen. Dass ein prominenter Sicherheitsexperte nun von „direkten Beweisen“ spricht, heizt die Diskussion erneut an – und wirft eine beunruhigende Frage auf: War Jeffrey Epstein tatsächlich nur ein einzelner Täter – oder Teil eines viel größeren Spiels im Schatten der Macht?
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