STEUER-SCHOCK! BIER-GIGANT SAGT TSCHÜSS!

Oettinger lässt die Zapfhähne trocken – Heimlich-Abflug über die Grenze!

Was für eine bittere Pille für alle Fans des Kult-Gerstensaftes! Während die braune Flasche bisher als treuer Begleiter am Feierabend galt, verabschiedet sich die Chef-Etage nun klammheimlich aus der Heimat. In den prunkvollen Büros wurden längst die Koffer gepackt, denn das Unternehmen hat keine Lust mehr auf die hiesigen Abgaben. Statt das Geld im Land zu lassen, fließt der goldene Saft bald in fremde Kassen. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe und lässt die treuen Anhänger fassungslos zurück, während die Laster bereits den Rückwärtsgang eingelegt haben.

In den Fabrikhallen herrscht Totenstille, wo früher das Klirren der Glasflaschen den Takt angab. Die Arbeiter blicken in eine ungewisse Zukunft, weil die Bosse den Hals einfach nicht voll genug bekommen konnten. Es geht um riesige Summen, die nun lieber unter südlicher Sonne oder hinter verschwiegenen Mauern versteckt werden, statt die Schulen und Straßen vor Ort zu stützen. Ein ganzer Landstrich verliert sein Aushängeschild, nur damit die Bilanz am Ende des Jahres noch ein kleines bisschen glänzender aussieht. Der Stolz auf das regionale Handwerk ist verflogen und macht Platz für nackte Wut über die Gier.

Doch die Quittung könnte schneller kommen als gedacht, denn das Volk vergisst einen solchen Verrat am Tresen nicht so leicht. Wer seine Wurzeln einfach ausreißt, nur um ein paar Münzen mehr zu sparen, spielt mit dem Feuer und dem Durst der Nation. Ob das Bier in der Ferne wirklich besser schmeckt, darf bezweifelt werden, wenn der Beigeschmack von Steuerflucht an jedem Schluck klebt. Am Ende bleiben leere Kästen und ein Scherbenhaufen, den die kleinen Leute nun wieder mühsam zusammenfegen müssen, während die feinen Herren im Ausland bereits die Korken knallen lassen.

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