Donald Trump feuert die nächste politische Bombe ab und malt ein düsteres Bild für Kuba. Nach der Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro erklärte der US-Präsident, Havanna stehe kurz vor dem Zusammenbruch. Kuba könne sich nicht länger auf Caracas verlassen, weder bei Energie noch bei Sicherheit. Trumps Worte klingen wie ein politisches Todesurteil für das Regime auf der Insel, das jahrelang vom Bündnis mit Venezuela profitiert hat und nun ohne Schutz und Rückhalt dastehen soll.
Der Präsident machte unmissverständlich klar, dass er keinen aktiven Eingriff der USA für nötig hält. Kuba werde seiner Meinung nach einfach kippen, ganz von allein. Der Niedergang sei bereits im Gange, der Fall unausweichlich. Trumps Aussagen zeichnen das Bild eines Staates, der den Boden unter den Füßen verliert, während Washington nur noch zusieht. Für Havanna ist das eine Demütigung und eine offene Kampfansage zugleich.
Die Festnahme Maduros wegen schwerer Vorwürfe hat in der gesamten Region Schockwellen ausgelöst. Verbündete reagieren nervös, kubanische Funktionäre trommeln zu Solidaritätskundgebungen und werfen den USA einen Angriff auf die nationale Souveränität vor. Doch Trumps Worte lassen keinen Raum für Hoffnung: Das alte Machtgefüge bröckelt, Allianzen zerfallen, und Kuba steht im grellen Scheinwerferlicht einer drohenden Zeitenwende.
