Washington – Politisches Erdbeben im Weißen Haus! US-Präsident Donald Trump hat Heimatschutzministerin Kristi Noem überraschend aus dem Amt gefeuert. Die Entscheidung verkündete er persönlich auf seinem Netzwerk Truth Social. Damit endet eine der umstrittensten Karrieren der aktuellen US-Regierung abrupt. An ihre Stelle soll der republikanische Senator Markwayne Mullin treten. Schon zuvor hatten amerikanische Medien über einen möglichen Rauswurf spekuliert – jetzt ist der Machtwechsel offiziell. Hinter den Kulissen soll der Druck zuletzt massiv gewesen sein.
Noem galt als das kompromisslose Gesicht von Trumps harter Abschiebepolitik. Doch ausgerechnet diese Linie wurde ihr nun zum politischen Verhängnis. Nach tödlichen Schüssen von Beamten der Einwanderungsbehörde ICE auf zwei US-Bürger geriet die Ministerin massiv in die Kritik. Besonders brisant: Noem bezeichnete die Opfer öffentlich als „Terroristen im Inland“. Die Aussagen lösten landesweit Empörung aus. Selbst in den Reihen der Republikaner sorgten ihre Worte für Unruhe. Bei einer Anhörung im Senat verteidigte sie ihre Aussagen und erklärte, sie habe sich auf Berichte der Einsatzkräfte verlassen. Eine Entschuldigung lehnte sie demonstrativ ab.
Im Weißen Haus wuchs daraufhin offenbar die Nervosität. Berater diskutierten intern bereits über eine strategische Neuausrichtung der Einwanderungspolitik. Denn in der Bevölkerung bröckelt die Unterstützung für den kompromisslosen Kurs zunehmend. Umfragen zeigen, dass viele Amerikaner inzwischen sogar die Abschaffung der Einwanderungsbehörde ICE befürworten – ein dramatisches Signal für eine Behörde, die lange als Herzstück von Trumps Migrationspolitik galt. Mit der Entlassung Noems sendet Trump nun ein klares Zeichen: In Washington beginnt ein neuer Machtkampf um Amerikas Einwanderungspolitik – und der nächste politische Sturm ist bereits im Anmarsch.
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