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Washington – Der Schulden-Albtraum der Vereinigten Staaten nimmt apokalyptische Züge an! Während Politiker über Haushaltsstreit und Budgetgrenzen palavern, rennt die US-Verschuldung im Hintergrund völlig außer Kontrolle. Die Uhr tickt – und mit jeder Sekunde bläht sich der Schuldenberg weiter auf. Der Staat ist längst zum Getriebenen seiner eigenen Zahlungsversprechen geworden. Ein Schuldensystem auf Autopilot, das Milliarden frisst, bevor überhaupt ein Cent für Schulen, Straßen oder Sicherheit übrig bleibt.
Die Realität ist bitter: Fast das gesamte Bundesbudget ist längst durch automatische Ausgaben wie Sozialversicherung, Medicare oder Militär gebunden. Der größte Brocken? Die Zinsen! Allein die Schuldenverzinsung kostet mittlerweile fast so viel wie ein ganzes Ministerium – und das jedes Jahr! Was bleibt, ist ein winziger Spielraum für die Politik, der kaum reicht, um das Licht im Kapitol brennen zu lassen. Reformen? Fehlanzeige. Alles, was der Kongress noch tun kann, ist Pflaster kleben – während das finanzielle Fundament der Supermacht unter den Füßen zerbröselt.
Ein Ende dieser Abwärtsspirale ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Je höher die Schulden, desto teurer wird das Leihen von neuem Geld – ein Teufelskreis mit Turbo-Antrieb. Die Dollar-Druckmaschine läuft heiß, Stimulus-Programme verpuffen wie Silvesterkracher. Hinter den Kulissen wächst längst die Angst vor einem historischen Kollaps. Die Schuldenlawine, angetrieben von hemmungslosen Ausgaben und politischen Versäumnissen, rollt unaufhaltsam weiter – und könnte schon bald alles unter sich begraben.
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