VISA-HAMMER AUS WASHINGTON!TRUMP JAGT AUSLÄNDER AUS DEM LAND

In den USA greift Präsident Donald Trump mit voller Härte durch. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus werden Visa massenhaft einkassiert, ganze Existenzen brechen über Nacht zusammen. Studenten, Fachkräfte, Arbeitnehmer – sie alle stehen plötzlich vor dem Nichts. Das Außenministerium spricht von einer kompromisslosen Linie gegen Einwanderer, die angeblich gegen Gesetze verstoßen haben. Begegnungen mit Polizei, Vorwürfe wie Trunkenheit am Steuer, Gewalt oder Diebstahl reichen offenbar aus, um den amerikanischen Traum brutal zu beenden. Kritiker sprechen von Angstpolitik, Befürworter von notwendiger Abschreckung.

Doch Trump setzt noch einen drauf. Die Regeln für neue Visa wurden drastisch verschärft, Kontrollen ausgeweitet, Bewerber werden bis ins Privatleben durchleuchtet. Besonders brisant: Auch Aktivitäten in sozialen Netzwerken geraten ins Visier der Behörden. Ein falscher Kommentar, ein verdächtiger Kontakt – und das Visum wackelt. Für viele Ausländer fühlt sich das an wie Dauerüberwachung. Washington macht klar: Wer nicht hundertprozentig passt, fliegt raus. Erbarmungslos und ohne viel Erklärungen.

Der nächste Schock folgt nach der Einreise. Ein neu geschaffenes Überwachungszentrum prüft Visainhaber laufend und schlägt gnadenlos zu, sobald jemand als Risiko gilt. Abschiebungen sind zu einem Kernstück von Trumps zweiter Amtszeit geworden. Grenzsicherung, Razzien im Landesinneren und harte Maßnahmen bestimmen den Kurs. Für Millionen Einwanderer bedeutet das Leben in ständiger Angst. Trump feiert sich als Hüter der Sicherheit – doch für viele wirkt Amerika plötzlich wie ein Land, das seine Türen zuschlägt und kein Erbarmen kennt.


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