WER GLAUBT DEN SO ETWAS! AUSSAGE DEAL ODER KALKÜL? EPSTEIN-VERTRAUTE WILL TRUMP UND CLINTONS REINWASCHEN!

Washington – Brisante Szene hinter verschlossenen Türen: Die verurteilte Ghislaine Maxwell, einst engste Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, sorgt im US-Kongress für Fassungslosigkeit. Aus einem Bundesgefängnis in Texas zugeschaltet, verweigerte sie zwar die Aussage, ließ aber eine Bombe platzen. Maxwell bot an, den heutigen Präsidenten Donald Trump sowie das frühere Machtpaar Bill Clinton und Hillary Clinton öffentlich zu entlasten. Weder Trump noch die Clintons hätten sich im Umfeld von Jeffrey Epstein eines Fehlverhaltens schuldig gemacht, wolle Maxwell bezeugen. Doch statt Antworten gab es Schweigen – und wachsenden Argwohn.

Bei Demokraten schrillen die Alarmglocken. Sie wittern einen Deal mit Hintergedanken: Maxwell, die wegen Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung eine lange Haftstrafe verbüßt, könnte auf eine Begnadigung spekulieren. Ihr Auftreten im Ausschuss wurde als kühl, roboterhaft und ohne Reue beschrieben. Die Vermutung: Eine gezielte Charmeoffensive in Richtung Machtzentrum, um das eigene Schicksal zu wenden. Maxwell selbst berief sich auf ihr Recht, sich nicht selbst zu belasten – und entzog sich damit der geplanten Befragung.

Der republikanische Ausschusschef James Comer zeigte sich sichtlich frustriert. Ziel der Ermittler ist es, aufzudecken, wie Epstein über Jahre hinweg Minderjährige missbrauchen konnte und wer ihm dabei half oder wegschaut. Der Druck steigt: Erst wenn Maxwell gehört wird, sollen weitere prominente Vorladungen folgen. Die Clintons erklärten sich inzwischen zu einer Befragung bereit. Klar ist nur eines: Die Affäre wirft weiter dunkle Schatten – und jede Aussage, jedes Schweigen könnte das politische Washington

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