WETTER-WAHN IM BUNDESTAG! REGIERUNG SPIELT DIE ÄNGSTE DER BÜRGER HERUNTER UND ERKLÄRT KRITIK ZUR FANTASIE

Berlin erlebt eine neue Eskalationsstufe im politischen Klima-Streit. Während Abgeordnete der AfD vor einer gefährlichen Grenzüberschreitung warnen und Fragen zur gezielten Beeinflussung von Wetter und Atmosphäre stellen, reagiert die Bundesregierung mit Spott, Abwiegelung und moralischer Überheblichkeit. Statt Transparenz zu schaffen, wird Kritik pauschal als absurd abgetan und ein wachsender Teil der Bevölkerung als Opfer angeblicher Verschwörungsgedanken diffamiert. Der Bundestag wird so zum Schauplatz einer Debatte, in der nicht Aufklärung, sondern Machtsicherung im Vordergrund steht. Wer unbequeme Fragen stellt, wird nicht ernst genommen, sondern politisch abgekanzelt.

Besonders brisant ist der Umgangston, mit dem Warnungen vor experimentellen Eingriffen in natürliche Prozesse beiseitegewischt werden. Während Kritiker von einem gefährlichen Klima-Aktivismus sprechen, der bereit sei, mit der Atmosphäre zu spielen, beschwichtigen Vertreter der Regierungsparteien und der Union mit technokratischen Floskeln. Es gebe angeblich nur harmlose, streng kontrollierte Maßnahmen ohne jede Auswirkung auf das große Ganze. Doch genau diese Argumentation verstärkt das Misstrauen. Wenn alles so harmlos ist, warum reagiert die Politik dann so nervös und abwehrend? Statt sachlicher Auseinandersetzung entsteht der Eindruck, dass Risiken bewusst kleingeredet werden, um ideologische Projekte nicht zu gefährden.

Der eigentliche Skandal liegt jedoch tiefer. Geoengineering, Eingriffe in Strahlung, Atmosphäre und Klimasysteme, wird zwar offiziell als politisch verworfen dargestellt, bleibt aber zugleich ein ständig präsentes Gedankenspiel in Expertenkreisen. Die Bundesregierung beteuert, es gebe keine Pläne, keine Programme und keine Absichten. Gleichzeitig unterstützt sie internationale Debatten, Forschungsansätze und Regelwerke, die genau solche Eingriffe theoretisch vorbereiten. Kritiker sprechen von einer doppelten Strategie: öffentliches Beruhigen und gleichzeitiges Offenhalten aller Optionen. Wer in dieser Lage neue Gesetze und klare Grenzen fordert, wird verspottet. Doch das wahre Risiko ist nicht die Debatte selbst, sondern eine Politik, die Vertrauen verspielt, indem sie Sorgen nicht entkräftet, sondern niederredet.

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