Abdirahman J. und sein persönlicher Heiliger Krieg – Bilder aus Würzburg am Tag danach!

Erstellt am  von conservo

Polizisten bewachen die Kerzen und Blumen vor dem Kaufhaus Woolworth, Würzburg. 26.06.2021
  • Null Toleranz – zurück zu Recht und Ordnung
  • Ausweisung, Abschiebung, Remigration krimineller Ausländer und nicht integrierbarer Migranten
  • Bestrafung der Betreiber und Profiteure der Massenmigration

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

„Es ist daher an der Zeit, das pönale System wieder von seinem Kopf auf die Füße zu stellen und diejenigen, die so gerne für und über andere entscheiden, für diese Entscheidungen verantwortlich zu machen.

Fangen wir doch mit den Psychiater oder Mitarbeiter der Psychiatrie an, der den Mörder aus Somalia offenkundig für so harmlos gehalten hat, dass man ihn auf die Bevölkerung loslassen kann. Es wäre spannend zu hören, welche Erklärung, er für diese Fehleinschätzung vorzubringen hat.

Dass der Täter aus Würzburg vermutlich ein psychisch kranker Islamist ist, ändert nichts an der Argumentation in diesem Beitrag, es macht die angesprochenen Konsequenzen nur noch dringlicher.“ (Quelle des Zitats. Der ausgezeichnete Artikel in Science Files)

Was der Autor Michael Klein in Science Files ausführt, deckt sich mit meiner Erfahrung. Nahezu alles in unserer Gesellschaft wurde auf den Kopf gestellt.

  • Früher schwamm Sahne oben, heute Unrat.
  • Früher übernahm man Verantwortung, heute gibt man sie ab
  • Früher gab es Grenzen, heute ist alles grenzenlos
  • Früher half man seinen Nächsten, heute den Fernsten
  • Früher war die Famile die Keimzelle der Gesellschaft, heute sollen es diverse Menschen sein
  • Und: Früher wurden Täter bestraft und Opfer beschützt.
Kerzen vor Woolworth, Würzburg. „Danke für Eure Zivilcourage“

Heute werden Täter beschützt und Opfer mundtot gemacht, bagatellisiert und für weitere Einwanderung instrumentalisiert. So gründeten die Eltern der ermordeten Maria Ladenburger eine Stiftung, die unter anderem Gefüchtete unterstützt.

Maria Ladenburgs wurde im Oktober 2016 von Hussein K. gebissen, mit der Hand missbraucht und zum Ertrinken im Fluß Dreisam wie ein gebrauchtes Kleidungsstück liegengelassen. Kommentar des mehrfachen Vergewaltigers: „Sie war doch nur eine Frau.“

Trauerkerzen vor Woolworth, Würzburg am 26.06.2021. Im Hintergrund die Regenbogenfahne und die Sparkasse

Wer profitiert von der Migration?

Zur Schau getragener Edelmut, prahlende Großmut, „Bandenbidlung“ mit kriminellen oder illegal eingewanderten Migranten ist für zahlreiche unausgefüllte Damen, arbeitslose Geisteswissanschaftler und verwöhnte Jugendliche der Oberschicht ein Mittel, sich die Langeweile zu vertreiben und arbeitende Menschen in Deutschland zu schikanieren, die nicht selten für ihre Disziplin und ihren Fleiß verachet werden.

„Im Gedenken an die Opfer und Hinterbliebenen“. Schrein vor Woolworth / Würzburg. 26.06.2021

Allein in meinen Bekanntenkreis gibt es 3 gescheiterte Jurastudenten, deren gut situierte Eltern ihnen einen gut dotiereten Job – „irgendwas mit Menschenrechten“ – in NGOs verschafften, um ihnen ihre eigentliche Berufung (Taxifahren, Fließbandarbeit Bedienen, Pflege) zu ersparen.

Wie Michael Klein ausführt, wird keiner dieser Menschen wegen der Verschwendung unsere Steuergelder, der Förderung der Migration oder wegen seiner Komplizenschaft bestraft, da er die Folgen seiner Taten nur in den seltensten Fällen selbst zu erdulden hat. Konkret liegt das Würzburger Kaufhaus Woolworth in Bahnhofsnähe in einem Stadtteil, in dem sich Flüchtlingshelfer, Luisa Neubauers und Gretas Jüngerinnen oder gut betuchte Damen, die Benefizkonzerte für Flüchtlinge organisieren lassen, eher selten aufhalten.

Typisches Klientel am Barbarossaplatz / Würzburg. Im Hintergrund die Regenbogenflagge vor der Sparkasse

Im Woolworth kaufen seit jeher eher HartzI-V Empfänger und arme Rentner ein – Menschen vom Schlage Annalena Baerbocks, Robert Habecks oder gar Olaf Scholz, der nicht einmal Benzinpreise kennt, sind dort eher nicht anzutreffen.

Somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Würzburger Opfer aus eher einfachen – sogar ärmlichen – Verhätnissen stammen.

Dies bestätigt Herrn Kleins Aussagen, die ich teile. Das gewöhnliche Volk oder „Pack“, wie es Herr Gabriel (ja, DER Gabriel, der wegen seiner Völlerei seinen Magen verkleinern lassen mußte) nannte, muss die Folgen einer Politik erdulden, die der verkommenen Pöbelherrschaft der Reichen, Politiker und Industriellen Profit, Ansehen und Status bringt.

#SayTheirNames

Leider werden auch in Würzburg die Namen der Opfer wieder nicht genannt – ganz im Gegensatzu zu den penetranten Beschämungskationen für Deutsche nach Hanau, bei denen man aufdringlichen Plakatierungen der Namen und Bildern der Opfer kaum entkommen konnte.

Sparkasse am Barbarossaplatz, Ecke Oberthürstraße, in der der Heilige Krieger Abdirahman J. überwältigt wurde.

Es mag der Pietät und den Wünschen der Opfer und ihrer Angehörigen geschuldet sein, wenn keine Namen genannt werden. Es fällt jedoch auf, dass selbst Opfer, die sich gerne äußern würden, nur dann Raum und ein Interview zugestanden wird, wenn sie sich klar gegen die AfD, Rechte usw. positionieren. Der Verdacht liegt nah, dass diese Opfer ohne eine solche Distanzierung gar nicht gehört würden.

Das Volk bezahlt die Asylpolitik eitler, empathieloser, gieriger, statussüchtiger Poitiker und Handlanger mit dem Tod.

Was kann man also tun?

Prangern Sie Personen an, die diese Zustände mitverschuldet haben. Ziehen Sie sie zur Verantworung, denn sie sind schuld an den Vergewaltigungen, Morden, Einbrüchen und der Landnahme in unserem Land.

  • Kontaktieren Sie diese Personen, die durch die Förderung der Massenmigration Schuld auf sich geladen haben.
  • Weisen Sie ihre Mitmenschen auf die Mittäterschaft dieser Profiteure und Helfer hin
  • Ziehen Sie Bürgermeister zur Rechenschaft, die Sozialwohnungen an illegale Migranten vergeben
  • Ziehen Sie Ihren Nachbarn zur Rechenschaft, der seine Wohnung zu horrenden Mieten an illegal eingereiste Migranten vermietet
  • Überlegen Sie sich, ob sie wirklich noch die Dienstleistungen dieser Personen in Anspruch nehmen wollen
  • Beschweren Sie sich bei der Anwaltskammer über Anwälte, die illegalen Migranten zum Aufenthalt verhelfen
  • Beschweren Sie sich über Verteidiger, die vor Gericht Kuschelurteile erwirken
  • Beschweren Sie sich über Richter, die vor der Politischen Korrektheit einknicken
  • Beschweren Sie sich bei Polizeidinststellen, wenn kriminelle Ausländer nach „Bagatelldelikten“ wieder auf freien Fuß gesetzt werden
  • Beschweren Sie sich bei Handwerkskammern, wenn Handwerker einzig von der Reparatur der Häuser leben, in den „Schutzsuchende“ leben
  • Schicken Sie Schutzsuchenden in die Wohngegenden, wo die edlen Helfer aus der Distanz leben. Sichern Sie den Schutzsuchenden zu, dass sie in den schönen Villen gewiss Kost und Logis finden werden
  • Beschweren Sie sich bei den Schulen und Lehrern über Kopftücher, die in der Schule getragen werden
  • Helfen Sie zuerst ihren Landsleuten
  • Schreiben Sie persönlich an Zeitungen, die Tatsachen verdrehen, wie heute der Münchner Merkur, der seinen Bericht mehrfach editiren musste
  • Biedern Sie sich nicht den Migranten an, auch wenn der Türke im Gemüseladen noch so nett ist
  • Symbole wirken: Zeigen Sie die deutsche Fahne so häufig wie möglich. Bringen sie sie als Aufkleber überall an

Fordern Sie folgendes bei Bürgermeistern, Abgeordenten, Parteiführern mit nicht nachlassendem Druck ein:

  • Jeder potentielle Migrant muss an der Grenze abgefangen und festgesetzt werden
  • Sachleistungen, keine Geldleistungen, keine Überweisungen in das Herkunftsland
  • Personen ohne Pass müssen in Erzwingungshaft. Herr Burow macht es beim GEZ-Häftling vor. Geht doch!
  • Auffanglager vor Ort in Afrika
  • Erzwingung der Remigration illegal eingereister Migranten durch Streichung der Eintwicklungshilfegelder
  • Null Toleranz und härteste Strafen selbst bei kleinsten Vergehen krimineller Ausländer
  • Konsequente Abschiebungen und starke Grenzkontrollen
  • Grundsätzlich nächtliche Ausgangssperren für kriminelle Ausländer
  • Vorzugsweise Vergabe von Arbeit an deutsche Bewerber
  • Verrichtung niederer Arbeiten durch arbeitsfähige, junge (auch deutsche) HartzIV-Bezieher
  • Familienförderung ausschließlich für deutsche Familien
Regenbogenfahne vor der Sparkasse Würzburg am Barbarossaplatz

Geben Sie Ihre Bemühungen auf, tolerant zu erscheinen oder nichtwestliche Migranten zu integrieren. Sie sind nicht hier, weil sie Deutschland lieben. Sie sind auch nicht hier, obwohl Deutschland angeblich voller Rassisten ist.

Sie sind hier, weil Sie unser Geld lieben und sich im Gegensatz zu uns sehr stark ihren Familien in der Heimat verpflichtet fühlen.

Sehr viele sind sogar hier, weil sie glauben, dass dieses Land ihnen ohnehin bald gehören wird. Weil sie sich inzwischen sicher fühlen, beginnen sie allmählich mit kriegsähnlichen Handlungen. Unter anderem gehört dazu, gezielt und schnell soviele Frauen wie möglich zu töten, um so die Bevölkerung zu reduzieren und zukünftige Nachkommen zu vermeiden.

Schutzsuchende vertreiben sich die Zeit am Würzburger Bahnhofsvorplatz. 26.06.2021

Der Somalier Abdirahman J. (24) stach somit gezielt neun Frauen in Hals und Nacken nieder. Drei starben, 6 weitere sind schwer verletzt. Eine Frau opferte sich, indem sie sich vor ihre Tochter warf. Diese Mutter starb – doch die Tochter wird mit diesem Verlust und Opfer weiterleben müssen.

Dies ist eine Kriegshandlung gemäß dem heiligen Krieg „Dshihad“. Abdirahman J. selbst sagte bei seiner Verhaftung: „Alluha Akhbar, Ich habe meinen persönlichen Dschihad verwirklicht.“

Er mag durchaus psychisch krank sein. Aber was ist Krieg anderes denn eine psychische Krankheit? Insofern ist die logische Konsequenz, dass wir solche Menschen erst gar nicht in unser Land lassen dürfen – selbst, wenn dadurch manche berechtigte Flüchtlinge hier kein Asyl mehr finden.

(www.conservo.wordpress.com)

Fotos: Privat

Spiegel aus dem Jahr 1992:

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