Ärztepräsident will gegen impfkritische Mediziner vorgehen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um eine Pflicht zur Impfung gegen die Masern will der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, gegen Ärzte vorgehen, die Eltern von derartigen Impfungen abraten. "Man muss mit ihnen reden, und wenn sie sich nicht überzeugen lassen, muss man diese Kollegen soweit bringen, dass sie in einem anderen Bereich tätig werden, etwa im Labor oder als Gutachter", sagte Montgomery dem Nachrichtenmagazin Focus auf die Frage, wie seine Organisation mit impfkritischen Ärzten umgehen wolle. Die ärztliche Zulassung, die Approbation, könne ihnen die Bundesärztekammer zwar nicht entziehen, so Montgomery weiter.

Zugleich hob er aber hervor: "Ein Arzt hat nicht das Recht, Unsinn zu vertreten", so der Präsident der Bundesärztekammer.

1 KOMMENTAR

  1. Anscheinend haben wir hier schon eine DDR 2.0.
    Alles wird mit harten Strafen und am besten noch mit Gulag bestraft.
    Weil eine Demokratie ist in Deutschland nicht mehr vorhanden.
    Die Regimetreuen bekämpfen mittlerweile alles was nicht ihrer Auffassung entspricht.

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