ALARM AN UNSEREN SCHULEN!

Lehrer-Chef warnt vor dem gefährlichen Frauenbild junger Migranten – und unsere Mädchen baden es aus!

Das Klassenzimmer wird immer mehr zum reinsten Pulverfass, und die Schwächsten unserer Gesellschaft müssen darunter leiden! An den deutschen Schulen herrscht ein bitterer und aggressiver Ton, der vor allem für Mädchen und Frauen im Schulalltag unerträglich wird. Der Chef des Lehrerverbandes schlägt nun lautstark Alarm und benennt das Problem ganz ohne Scheuklappen beim Namen: Demnach bringen bestimmte Kulturen und soziale Milieus von Zuwanderern ein absolut rückschrittliches und problematisches Frauenbild mit in die Klassenräume, das mit unseren modernen westlichen Werten überhaupt nicht vereinbar ist. Die Lehrer im Land stehen dieser massiven Welle aus Respektlosigkeit und Verachtung oft fassungslos gegenüber, da abwertende Sprüche gegen das weibliche Geschlecht oder gegen Menschen anderer Herkunft mittlerweile fast schon zum traurigen Alltag gehören. Selbst vor den Kleinsten macht dieser Trend keinen Halt mehr, denn das üble Mobbing und die stereotypen Beleidigungen fangen erschreckenderweise schon auf den Schulhöfen der Grundschulen an.

Die Lage ist mittlerweile so dramatisch zugespitzt, dass das völlig entgleiste Sozialverhalten der Jugendlichen als die mit Abstand größte Belastung im gesamten Berufsalltag der Pädagogen gilt. Neben einer tiefgreifenden Unlust am Lernen und einer extrem mangelhaften Motivation kämpfen die Lehrkräfte tagtäglich gegen eine regelrechte Flut von psychischen Problemen, massiven Konzentrationsstörungen und einer besorgniserregenden Aggressivität. Der negative Einfluss der sozialen Medien und eine völlig unkontrollierte, problematische Nutzung von Smartphones befeuern diese explosive Stimmung in den Klassenräumen zusätzlich. Viele Kinder und Jugendliche scheinen schlichtweg verlernt zu haben, friedlich und respektvoll miteinander umzugehen, wodurch der eigentliche Unterricht immer öfter komplett auf der Strecke bleibt und Lehrer mehr als Sozialarbeiter denn als Vermittler von Wissen gefordert sind.

Diese anhaltende Dauerbelastung und die ständige Konfrontation mit roher Gewalt sowie unberechenbaren Schülern hinterlassen bei den Lehrkräften inzwischen tiefe seelische Spuren. Ein riesiger Teil der Pädagogen fühlt sich durch den harten Schulalltag emotional völlig ausgebrannt, extrem erschöpft und von der Politik im Stich gelassen. Der Frust im Lehrerzimmer sitzt mittlerweile so tief, dass ein beträchtlicher Anteil der Belegschaft den ungeliebten Job am liebsten sofort hinschmeißen und den Beruf wechseln würde, sofern sich nur eine passende Gelegenheit dazu böte. Um dieser bedrohlichen Krise im Bildungssystem überhaupt noch irgendwie Herr zu werden, fordern die verzweifelten Lehrer nun dringend mehr Unterstützung von ganz oben sowie spezielle Fortbildungen, damit sie im Umgang mit psychisch stark belasteten und aggressiven Schülern nicht mehr komplett auf sich allein gestellt sind.

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