ANGELN UNTER APP-ZWANG – EU TREIBT FREIZEITFISCHER IN DEN WAHNSINN!

An Nord- und Ostsee brodelt es gewaltig. Tausende Hobby-Angler fühlen sich plötzlich wie Verdächtige im eigenen Land. Statt Ruhe, Natur und Freiheit drohen jetzt Meldepflichten, Kontrollen und digitale Gängelung. Eine neue Vorgabe aus Brüssel zwingt Freizeitfischer, ihre Fänge künftig per Smartphone zu melden. Für viele ist das der blanke Hohn. Wer am Strand oder auf der Mole steht, will angeln – nicht Formulare ausfüllen. Die Empörung richtet sich vor allem gegen die Europäische Union, der man erneut vorwirft, fern jeder Realität Regeln zu erlassen.

Besonders absurd: Die vorgeschriebene App existiert faktisch nicht. Sie ist unzuverlässig, fehleranfällig oder schlicht nicht einsatzbereit. Trotzdem sollen Angler an der Nordsee und der Ostsee ihre Fänge digital erfassen. Viele sind ältere Menschen, manche haben auf See keinen Empfang, andere besitzen bewusst kein Smartphone. In den Vereinen macht sich Wut breit. Von Bürokratie-Wahnsinn ist die Rede, von realitätsferner Kontrolle und einem Generalverdacht gegen Bürger, die seit Jahrzehnten gesetzestreu ihrem Hobby nachgehen.

Kritiker warnen vor einem Dammbruch. Heute der Fang per App, morgen weitere Auflagen, übermorgen das Ende des freien Angelns. Statt Großfischerei und internationale Fangflotten ins Visier zu nehmen, greife Brüssel den kleinen Mann mit der Angelrute an. Die Politik rede von Nachhaltigkeit, liefere aber Chaos. Für viele Angler ist klar: Diese Regelung zerstört Vertrauen, vergrault Ehrenamt und zeigt einmal mehr, wie weit sich die EU von den Menschen entfernt hat, die sie angeblich vertreten soll.

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