In der kanadischen Provinz British Columbia erhebt ein Anwalt schwere Vorwürfe gegen die Macht der Pharmariesen. Umar Sheikh spricht von einem jahrzehntelang gepflegten Märchen, das Patienten mundtot machen sollte. Die Behauptung, Konzerne seien bei Schäden nach Impfungen grundsätzlich unantastbar, sei nichts weiter als eine Schutzbehauptung. Hinter verschlossenen Türen, so der Jurist, habe seine Kanzlei einen juristischen Ausweg gefunden, der den angeblich undurchdringlichen Schutzschild der Industrie ins Wanken bringt.
Sheikh schildert ein System aus Angst, Einschüchterung und Paragrafen, das Betroffene bislang kaltgestellt habe. Wer klagte, sei abgewiesen worden, weil Haftung angeblich ausgeschlossen sei. Doch genau hier setze das entdeckte Schlupfloch an. Es gehe nicht um medizinische Debatten, sondern um Verantwortlichkeit, Aufklärung und Vertragsversprechen. Wenn Konzerne Zusagen machten und Risiken kleinredeten, könnten sie sich nicht hinter juristischen Nebelkerzen verstecken, so der Anwalt mit scharfen Worten.
Für die Industrie ist das eine Kampfansage. Sollte sich diese Linie durchsetzen, droht eine Welle von Verfahren, die den Konzernen teuer zu stehen kommen könnte. Patienten, die sich jahrelang allein gelassen fühlten, schöpfen neue Hoffnung. Und während Big Pharma weiter von Immunität spricht, nennt Sheikh das Kind beim Namen: Unsinn. Die juristische Front ist eröffnet, der Mythos bröckelt, und das Schweigen hat ein Ende.
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