#Asylreport in #Deutschland! In 24 Stunden legen 4 mal #Asylheimbewohner #Feuer!

 

Fall 1 aus Ludwigsburg:

Die Freiwillige Feuerwehr Sachsenheim rückte am Sonntag gegen 21:40 Uhr mit sieben Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften in die Rudolf-Diesel-Straße in Großsachsenheim aus, nachdem dort ein Brand in einer Asylunterkunft gemeldet worden war. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 39 Jahre alter Bewohner in seinem Zimmer, das sich im Erdgeschoss der zweistöckigen Unterkunft befindet, eine Matratze angezündet haben. Zuvor hatte er wohl die Rauchmelder in dem Raum abmontiert. Anschließend nahm er seine Habseligkeiten, verschloss die Zimmertür und suchte das Weite. Die Wehrleute, die die Tür gewaltsam aufbrechen mussten, löschten die Matratze und das in Flammen stehende Inventar, auch das Gebäude selbst war bereits in Mitleidenschaft gezogen. Derzeit wird von einem Sachschaden von rund 50.000 Euro ausgegangen. Personen kamen nicht zu Schaden. Das betreffende Zimmer ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Die übrigen Bewohner konnten in der Unterkunft bleiben. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen haben Polizeibeamte den 39-jährigen Tatverdächtigen kurz darauf im Nahbereich entdeckt und vorläufig festgenommen. Da der Tatverdächtige, der sich zur Tatzeit offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand und unter Alkoholeinfluss stand, augenscheinlich gesundheitliche Probleme hatte, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Nach der dortigen medizinischen Erstversorgung blieb der Festgenommene die restliche Nacht in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Ludwigsburg. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde der aus dem Irak stammende Mann am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung, setzte ihn in Vollzug und wies den Mann in eine Justizvollzugsanstalt ein.

 

Polizeipräsidium Ludwigsburg

 

Fall 2 aus Högersdorf:

Am Freitag, dem 24. April 2020, ist es in Högersdorf zu einem Gebäudebrand gekommen.

Im Laufe der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht einer Brandstiftung. Im Fokus der Ermittlungen steht ein 22-jähriger Bewohner der Unterkunft. Die Motivlage ist derzeit unklar und Bestandteil weiterer Ermittlungen. Der Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel am 25.04.2020 einem Richter am Amtsgericht Neumünster vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes, schwerer Brandstiftung sowie gefährlicher Körperverletzung. Anschließend wurde der 22-Jährige einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

 

Polizeidirektion Bad Segeberg

 

Fall 3 aus Johanngeorgenstadt:

 

(1487) Die Polizei hat gegen einen 22-jährigen Mann aus Libyen Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung aufgenommen.
Der 22-jährige Bewohner hatte am Sonntagnachmittag die Gemeinschaftsunterkunft Schwefelwerkstraße verlassen. Unmittelbar danach löste ein Rauchmelder in der Unterkunft aus. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dem nach und stellten im Zimmer des 22-Jährigen brennendes Papier fest. Sie konnten dies schnell löschen und so eine weitere Brandausbreitung unterbinden. Verletzt wurde niemand. Durch das Feuer war es zu geringen Schäden am Fußboden sowie der Einrichtung gekommen. Der Sachschaden wurde nach einer ersten Einschätzung auf rund 600 Euro beziffert. (ju)

 

Fall 4 aus Waltershausen:

 

Gestern Abend wurde über die Rettungsleitstelle gegen 21.15 Uhr bekannt, dass zwei Müllcontainer vor der Gemeinschaftsunterkunft in der Eisenacher Landstraße in Brand geraten sind. Die eingesetzte Polizei konnte einen Tatverdächtigen ermitteln. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung richten sich gegen einen 29-jährigen Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft (irakisch). Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt. Eine Gefahr für angrenzende Gebäude oder Personen bestand nicht. (ah)

Landespolizeiinspektion Gotha

 

 

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