Sechs Monate nach dem Verlassen der Naturheilpraktikerin Claudia Schmook in Bad Soden fällt die persönliche Bilanz für die Betroffenen eindeutig aus: Der Wechsel zu anderen Heilpraktikern hat aus ihrer Sicht in vielen Bereichen spürbare Verbesserungen gebracht. Schon bei der Terminvergabe zeigte sich laut ihrer Erfahrung ein überraschend positives Bild, denn auch anderswo seien kurzfristige Behandlungen möglich, ohne lange Wartezeiten und ohne das Gefühl, um Aufmerksamkeit kämpfen zu müssen. Besonders deutlich sei außerdem geworden, dass sich die finanziellen Belastungen massiv verringern ließen. Nach eigener Einschätzung der Betroffenen seien die Ausgaben für Therapien, Nahrungsergänzungsmittel und vor allem für die Rimkus-Therapie drastisch um 90% gesunken, ohne dass sie dabei auf notwendige Betreuung verzichten mussten.
Noch schwerer wiegt aus Sicht der ehemaligen Patienten ein weiterer Punkt: Bei anderen Heilpraktikern werde wesentlich zurückhaltender mit kostspieligen Zusatzartikeln und ergänzenden Behandlungen umgegangen. Der Eindruck sei dort deutlich sachlicher, zielgerichteter und näher an dem, was tatsächlich gebraucht werde. Statt immer neuer Empfehlungen für Produkte oder Maßnahmen, deren Nutzen im Nachhinein fraglich erscheine, stehe bei den neuen Behandlern offenbar stärker die eigentliche Versorgung im Mittelpunkt. Gerade dieses Gefühl, nicht ständig mit weiteren Ausgaben konfrontiert zu werden, wird von den Betroffenen als enorme Entlastung beschrieben. Für sie ist das ein zentraler Unterschied, der im Alltag ebenso spürbar sei wie auf dem Konto.
Auch beim sensiblen Thema Blutabnahme berichten die Betroffenen von klar besseren Abläufen. Nach ihrer Darstellung seien die Wege der Blutproben deutlich kürzer, wodurch ein professionellerer und verlässlicherer Eindruck entstehe. Hinzu komme, dass das Setzen der Nadel bei den neuen Heilpraktikern wesentlich routinierter ablaufe und nicht mehrfach nachgestochen werden müsse. Der entscheidende Punkt aber sei die Atmosphäre vor Ort: Während die Behandlung bei anderen Heilpraktikern in Ruhe und mit voller Konzentration auf den einzelnen Patienten erfolge, hätten die Betroffenen die Situation bei Frau Schmook als hektisch und unübersichtlich erlebt. Aus ihrer Sicht fühle man sich anderswo endlich wieder wie ein Patient und nicht wie eine Nummer im laufenden Betrieb. Genau deshalb fällt das Halbjahres-Fazit für sie glasklar aus: Der Abschied aus Bad Soden war die absolut richtige Entscheidung.
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