BAHN-CHAOS UND LIEBES-AUTO! SPD-MANN FUHR MIT DER SICHERHEITSCHEFIN IM DIENSTWAGEN

Was lief da wirklich hinter den Kulissen der Deutschen Bahn? Während sich Millionen Fahrgäste über Verspätungen, Ausfälle und Sicherheitsprobleme ärgerten, rollte am Bahnhof Itzehoe ein VW-Bus des Staatskonzerns vor – und brachte nicht nur Gepäck in den Urlaub, sondern auch brisanten politischen Zündstoff! An Bord: die damalige Chefin der „DB Sicherheit“, Britta Zur, mit ihren Kindern – und, wie jetzt bekannt wurde, auch ein prominenter SPD-Sicherheitsexperte. Ein Bild, das Fragen aufwirft. Denn zur selben Zeit wurde öffentlich über Sicherheit, Personalnot und Führungsverantwortung gestritten.

Die frühere Sicherheitschefin, verantwortlich für tausende Mitarbeiter im Konzern, ließ sich offenbar vom Sicherheitsdienst der Bahn chauffieren – privat, mit Urlaubsgepäck, ausgerechnet mitten in einer Phase, in der das Unternehmen unter massivem Druck stand. Und sie war nicht allein unterwegs: Mit im Wagen saß ein SPD-Politiker, der sich öffentlich als Sicherheitsexperte positionierte, die Managerin lobte und gleichzeitig die Bahn scharf kritisierte – ohne eine private Verbindung offenzulegen. Ein Power-Paar zwischen Politik und Staatskonzern? Offiziell äußern sich beide Seiten zurückhaltend. Doch intern sorgt der Vorgang für Gesprächsstoff.

Besonders heikel: Wenn politische Verantwortung und Management eines Staatsunternehmens so nah beieinanderliegen, stellt sich die Frage nach Transparenz und möglichen Interessenkonflikten. Wusste die Parteispitze davon? Gab es dienstliche Überschneidungen? Oder ist alles nur ein unglücklicher Zufall, der jetzt zum Politikum wird? Fest steht: Das Bild vom gemeinsamen Ausflug im Dienstwagen passt nicht zur öffentlichen Empörung über das Bahn-Chaos. Und während Reisende weiter auf Züge warten, rollt die nächste Debatte durch die Republik – diesmal nicht über Gleise, sondern über Nähe, Macht und Moral.

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