Es ist ein unfassbarer Vorgang – ausgerechnet beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dem Herzstück der inneren Sicherheit, fliegt jetzt ein massiver Betrugsfall auf, der nicht nur peinlich, sondern hochbrisant ist: Nach exklusiven Informationen haben rund 30 Anwärter und Azubis des deutschen Inlandsgeheimdienstes systematisch bei Reisekostenabrechnungen betrogen – sie rechneten Reisen ab, die nie stattgefunden haben, und kassierten so teils mehrere tausend Euro an Steuergeld. Die Nachwuchs-„Agenten“ sollen dabei besonders dreist vorgegangen sein: Falsche Fahrten, frei erfundene Hotelübernachtungen, manipulierte Belege – alles, um das Maximum aus der Kasse herauszuholen. Ziel der Masche war offenbar, sich auf Kosten des Steuerzahlers ein nettes Zusatzgehalt zu sichern – und das ausgerechnet in einer Behörde, die sonst mit Spionen, Extremisten und Verfassungsfeinden zu tun hat! Doch jetzt flogen die mutmaßlichen Betrüger bei einer internen Untersuchung auf. Laut ersten Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz summiert sich der Schaden auf mehrere zehntausend Euro, in einzelnen Fällen sogar auf mehr als 5.000 Euro pro Kopf. Eine offizielle Stellungnahme gibt es bislang nicht, doch intern rumort es gewaltig – denn der Fall bringt nicht nur die Integrität der Behörde ins Wanken, sondern wirft auch massive Fragen zur internen Kontrolle und Auswahl der Nachwuchskräfte auf. Wie konnten rund 30 junge Beamte in Ausbildung gleichzeitig über einen längeren Zeitraum betrügen, ohne dass es jemandem auffiel? Wer kontrolliert die Kontrolleure? Wer schützt uns vor denen, die uns schützen sollen? Politiker und Sicherheitsexperten fordern nun harte Konsequenzen – bis hin zum sofortigen Rauswurf aller Beteiligten. Auch eine strafrechtliche Verfolgung steht im Raum. „Wenn selbst beim Verfassungsschutz die nächste Generation schon beim Geld trickst, haben wir ein ernsthaftes Problem“, kommentiert ein Innenpolitiker. Besonders brisant: Der Skandal ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem das Vertrauen in Sicherheitsbehörden ohnehin auf wackeligen Beinen steht – Missbrauch von Macht, Datenpannen und politische Einseitigkeit stehen regelmäßig in der Kritik. Jetzt auch noch massiver Betrug durch Azubis – das ist Wasser auf die Mühlen all jener, die dem Staat Versagen vorwerfen. Der Ruf der Behörde hat jedenfalls schweren Schaden genommen, der weit über Berlin hinausstrahlt. Bleibt die Frage: Wer schützt den Verfassungsschutz vor seinen eigenen Leuten?
BERLIN-SKANDAL BEIM VERFASSUNGSSCHUTZ! AZUBIS TRICKSTEN BEIM GELD – FAKE-REISEKOSTEN FÜR TAUSENDE EURO!
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