Die Jagdszenen schockieren ganz Deutschland, doch das dunkelste Geheimnis der linksextremen Gewalt-Welle liegt offenbar in den Kassen der Rathäuser und Ministerien. Recherchen enthüllen ein perfides Netzwerk, in dem sogenannte Antifa-Fotografen die Drecksarbeit für brutale Schlägertrupps vorbereiten. Auf Demonstrationen lichten diese Späher gezielt politische Gegner ab, erstellen regelrechte digitale Abschusslisten und versehen die Bilder mit Nummern oder privaten Adressen. Was als vermeintliche Dokumentation getarnt ist, dient in Wahrheit als Feindmarkierung für den Terror auf der Straße. Nur kurze Zeit nach solchen Veröffentlichungen im Internet schlagen die berüchtigten Schläger der Hammerbande erbarmungslos zu, lauern Opfern im Hausflur auf oder überfallen sie im Schlaf, zertrümmern Knochen mit schweren Werkzeugen und hinterlassen eine Spur der Verwüstung.
Das Unfassbare daran ist, dass genau diese Foto-Plattformen und die dahinterstehenden Akteure mit gigantischen Summen an Steuergeldern gefüttert werden. Ob über hochdotierte Preise von Stadtverwaltungen, direkte Anstellungen bei staatlich geförderten Meldeportalen oder über die Infrastruktur von linksradikalen Jugendprojekten, die Millionen aus öffentlichen Kassen kassieren – der Geldstrom vom Staat reißt nicht ab. Während die Opfer mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus liegen und Traumata fürs Leben davontragen, glorifizieren die Nutznießer dieser Gelder den Terror im Hinterhof und reisen von Demonstration zu Demonstration, um neues Material für die nächsten Angriffe zu sammeln. Selbst etablierte Medienhäuser und millionenschwer geförderte Stiftungen greifen ohne Skrupel auf das Material dieser dubiosen Netzwerke zurück, während die Verantwortlichen in den Behörden zu den schweren Vorwürfen eisig schweigen.
Besonders perfide wird das System dort, wo die Grenzen zwischen den Tippgebern mit der Kamera und den Tätern mit dem Hammer vollends verschwimmen. In Berlin wehrte sich ein junges Opfer im eigenen Flur mit einem Messer gegen ein ganzes Team von Spähern und Angreifern, woraufhin die maskierten Täter schwer verletzt flüchten mussten. Einer dieser brutalen Angreifer entpuppte sich später ausgerechnet als ehemaliger Mitarbeiter einer bekannten, staatlich hochgradig subventionierten Stiftung, die sich eigentlich den Kampf gegen den Hass auf die Fahnen geschrieben hat. So schließt sich der mörderische Kreislauf aus Steuergeldern, gezielter Ausspähung und blutiger Gewalt im Untergrund, während der Rechtsstaat seinen eigenen Totengräbern auch noch die Konten füllt.

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