BLUTBAD-KILLER ENTTEHRT UNSERE JUGENDHILFE!

Schwiegermutter von Top-Politiker lenkte den AMG-Fluchtwagen!

Ein unvorstellbares Verbrechen erschüttert das ganze Land, als ein hasserfüllter Vater in einer sozialen Einrichtung für Mütter und Kinder ein brutales Massaker anrichtete, mehrere Unschuldige eiskalt aus dem Leben riss und damit eine Spur des blanken Entsetzens hinterließ. Nach einem erbitterten Kampf um das Sorgerecht seines Babys zog der polizeibekannte Mann bei einem offiziellen Gesprächstermin plötzlich eine Waffe und richtete das Personal der Jugendeinrichtung sowie Beamte des zuständigen Amtes regelrecht hin, woraufhin er in einem PS-starken Sportwagen vom Tatort raste. Die Festnahme der Fliehenden durch schwer bewaffnete Polizeikräfte legte kurz darauf eine schockierende Verbindung offen, denn am Steuer des Fluchtfahrzeugs saß ausgerechnet die ältere Patentante des Säuglings, die im privaten Kreis eng mit einem bekannten Landesbeauftragten für Migration verwandt ist, welcher sofort seine tiefe Anteilnahme ausdrückte und die Greueltat seines angeheirateten Familienmitglieds zutiefst bedauerte.

Während die Sonderkommission der Kriminalpolizei die genaue Rolle der älteren Dame fieberhaft rekonstruiert und derzeit kein offizieller Haftbefehl gegen sie vorliegt, erhärtet sich der Verdacht einer dramatischen Zwangslage kurz nach den mörderischen Schüssen. Berichten zufolge soll der schwer bewaffnete Täter nach seinem blutigen Amoklauf überstürzt in den wartenden Luxuswagen gesprungen sein und die geschockte Frau mit vorgehaltener Pistole zur sofortigen Raserei gezwungen haben, obwohl sie im Vorfeld offenbar keinerlei Kenntnis von den mörderischen Absichten des Killers besaß. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt ungeachtet dessen wegen heimtückischen und aus niederen Beweggründen begangenen Mordes gegen den Haupttäter, der nach Ansicht der Behörden das pure Grauen über die unschuldigen Angestellten brachte, die lediglich zum Schutz des kleinen Kindes im Einsatz waren.

Besonders brisant ist jedoch das Verhalten der Frau in den Tagen vor der Katastrophe, da sie sich vehement für den späteren Massenmörder einsetzte und sogar ein langes, detailliertes Rechtfertigungsschreiben an diverse Medienhäuser schickte, um gegen die Behörden zu wettern. In diesem Pamphlet verteidigte die Patentante den Mann leidenschaftlich gegen den Vorwurf der Kindesmisshandlung und warf den Ämtern vor, dem Vater das Baby zu Unrecht weggenommen zu haben, wodurch sie die Behördenjustiz öffentlich angriff. Trotz dieser massiven Schützenhilfe und der familiären Verstrickungen in die höchsten Kreise einer großen Regierungspartei betont die Politik, dass der betroffene Landespolitiker in seiner Arbeit hoch anerkannt bleibt und von den dunklen Machenschaften im Umfeld seiner Schwiegermutter absolut nichts ahnen konnte.

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