CLINTON-ABWEHR IM EPSTEIN-SKANDAL – KONGRESS SCHLÄGT ZURÜCK!

Washington brodelt, der nächste Polit-Knall ist da. Der Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses geht frontal auf die Clintons los. Weil sie Vorladungen ignorierten, sollen Bill Clinton und Hillary Clinton nun wegen Missachtung des Kongresses belangt werden. Im Zentrum steht die Untersuchung zum Netzwerk des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Die Botschaft aus Washington ist klar: Niemand steht über dem Parlament. Was wie juristische Feinheiten klingt, ist in Wahrheit ein Machtkampf um Wahrheit, Kontrolle und politische Verantwortung.

Der Vorwurf wiegt schwer. Die Anwälte der Clintons wollten Bedingungen diktieren, die im Kongress als Provokation gelten. Aussage nur in privater Umgebung, kein offizielles Protokoll, maximale Abschottung. Ausschusschef James Comer sprach offen von einem Fluchtversuch vor öffentlicher Kontrolle. Besonders brisant: Die Vorladungen kamen parteiübergreifend zustande. Damit bröckelt das Argument, es handle sich um eine reine Parteijagd. Für viele Beobachter sieht es so aus, als wollten sich mächtige Namen der Transparenz entziehen, während Opfer weiter auf Antworten warten.

Gleichzeitig eskaliert der politische Schlagabtausch. Demokraten werfen den Republikanern vor, die Clintons als Blitzableiter zu nutzen, um von möglichen Epstein-Verbindungen von Donald Trump abzulenken. Doch der Ausschuss kontert: Wer Aufklärung will, darf sich nicht aussuchen, wer befragt wird und wer nicht. Der Fall ist längst mehr als ein Parteienstreit. Es geht um die Autorität des Kongresses, um Glaubwürdigkeit der Demokratie und um die Frage, ob politische Schwergewichte die Regeln selbst schreiben dürfen. In Washington wächst der Eindruck: Der Epstein-Schatten holt jetzt auch jene ein, die sich jahrelang sicher fühlten.

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