Corona-Impflotterie mit dezenter Himmelfahrts-Chance!

Impflotterie mit dezenter Himmelfahrts-ChanceSchöner Sterben: Die Not ist so groß, dass sie in den Sterbestatistiken kaum auffällt, würde man sie nicht andauernd medial exorbitant hervorheben. Dazu flankiert mit allerhand Maßnahmen, die die Menschen täglich daran erinnern sollen in welcher Lebensgefahr sie sich befinden. Natürlich darf der Unterhaltungsfaktor, selbst in der Krise, nicht zu kurz kommen. Brot & Spiele sind das notwendige Kompensatorium, um den planmäßigen Horror gemeinverträglich zu gestalten. Das Saarland hat dieser Tage mit der Verlosung von Impfungen die nächste Stufe in diesem tödlichen Spiel gezündet.

Angeblicher Grund für diese neuartige Impfstoffzuteilungsmethode muss wohl der enormen Andrang der Menschen gewesen sein, wobei zu wenig Impfstoff verfügbar ist. Hier wird über das neue Losverfahren berichtet: Corona-Impfung • Saarland lost Impftermine aus … [BZ]. Die Chancen stehen im Saarland bei 2.510 zu 47.000. Demnach könnte jede 18,7250996te Personen eine Impfung erhalten. Da es nur ganze Personen gibt, hat man sich vermutlich für die Los-Variante entschieden, um immer nur ganze und keine anteiligen Menschen impfen zu müssen. Zugegeben, das ist natürlich reine Spekulation.

Impfung als Happy Hour Event

Böse Zungen behaupten, dass man die Verlosung der Impfung ersonnen hat, um überhaupt erst einmal das Interesse daran zu heben. Der Langweiligkeits- und Widerstandsfaktor gegen Dinge, die dem Menschen zunächst aufgedrängt werden müssen, ist hinlänglich bekannt. Durch die Verlosung und dadurch die Aussicht darauf, exklusiv etwas vor anderen zu bekommen, ist eine der gängigsten Beschissmethoden, weil viele Menschen dieses Prinzip einfach nicht durchdringen (wollen). So funktioniert die Herde wieder planmäßig und die Impfung wird zur gigantischen “Happy Hour”.

Umso verständlicher wird diese Vorgehensweise, wenn man weiß, dass sich in weiten Teilen der Bevölkerung die Impfbegeisterung arg in Grenzen hält. Das steht schon ein wenig im Gegensatz zu so einigen schöngefärbten Umfrage diesbezüglich. So wird keine Impfbereitschaft gefördert, lediglich das Verständnis rund um diesen Komplex manipuliert und vernebelt, mehr nicht. Vielleicht gibt es alsbald eine bundesweite Impflotterie, die dann parallel zu den Ziehungen der Lottozahlen erfolgen sollte. Lose gibt es in diesem Ausnahmefall natürlich gratis.

Niemand kann “an” der Impfung sterben, nur noch “mit”

Anders als “an und mit” COVID-19 zu sterben, kann niemand “an” der Impfung allein zu Tode kommen, das ist gesundheitspolitisch ausgeschlossen. Es ist schlicht nirgends vorgesehen, also können Geimpfte allenthalben “mit” Impfung versterben. Dass dies eine politische Festlegung zur Stärkung des Vertrauens in die Impstoffe ist, liegt also nahe. Der korrekte Umgang mit Verstorbenen nach einer Impfung variiert ein wenig. Meistens wird dann entsetzt und schnell festgestellt, dass die Verstorbenen just zuvor schwer an COVOD-19 erkrankten. Dass dies mit beobachtbaren Nebenwirkungen dieser Impfung einhergeht, die denen der COVID-19 Erkrankung ähneln wird jedem schnell einleuchten, da ja die Impfungen gerade solche Symptome hervorrufen sollen, sozusagen als Wirkbeweis. Na, wer ahnt es? Damit ist die Todesursache schon mal glasklar. Die jüngsten Beispiele dazu, Impfungen in Altenheimen mit zeitnahen Toten, kann man vielfach in der Presse gut nachvollziehen.

Die eingehende Untersuchung bestätigte dann meist sehr genau und sofort den Corona-Tod. Letzteres zeigt übrigens eine illustre Lücke im Impfkonzept auf. Jeder “normale Arzt” würde niemals einen erkrankten Menschen impfen, weil er weiß, dass es dem Betreffenden den Rest geben kann. Das sind allerdings hippokratische Anekdoten, die für die die jetzt anstehenden Massenimpfungen bei grassierender Pandemie niemand überbewerten wollte. Hier geht es deutlich um höhere Ziele. Woher soll also ein impfender Arzt ahnen, das sich ein Alter Mensch just in dem Moment, oder Minuten zuvor infizierte, ohne bis dahin erkrankt zu sein? Das sind halt bedauerliche Koinzidenzen, die manchmal auch vermehrt auftreten können.

Immer wieder diese schnöden Zahlen

Geht man jetzt von ersten Zahlen zu Nebenwirkungen der Impfungen aus, so haut es gar allerhand gesunde Menschen zunächst ein Weile aus dem Takt. Schlimmeres und Langzeitfolgen bleiben hier noch außen vor. Wir sind mit den Impfstoffen noch in der Experimtierphase. Bei alten und geschwächten Menschen dürfte der Anteil der Nebenwirkungen höher ausfallen. Geht man bislang davon aus, dass die Corona Gesamtsterblichkeit bei 0,05 Prozent/Jahr liegt (50.000 Tote bei 84 Mio. Menschen), haben wir mit den Impfungen schon noch die ein oder andere kolossale Himmelfahrtsgelegenheit vor uns. Natürlich sind das nur dümmliche Zahlenspielereinen. Die abweichend brutale Realität vermitteln uns die Medien. Was also tun, wenn die zeitnahe Sterblichkeit nach den Impfungen die Stelle vor dem Kom(m)a erreicht? Richtig! Weiter wegschauen, dann tut der Einstich nicht so weh. Und immer brav daran denken, niemand stirbt “an” der Impfung, in seltenen Ausnahmefällen mal “mit”.

Quelle: Qpress.de

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