Corona-NEWS: Kommt der DrOsten-Test jetzt in die anale Phase?

Foto: Qpress.com

Absurdistan: Kaum hat China mal wieder ein Pups gelassen, kann sich die Geschichte hierzulande zu einem echten (geistigen) “Durchfall” weiterentwickeln. Schlaue Köpfe sinnierten über einen verbesserten Nachweis von SARS-COV-2 Erregern. Bislang, auch weil es relativ fix ging, kaprizierte man sich auf eine Probeentnahme im Mund-, Nasen-, Rachenraum. Wer den üblichen Gang der Dinge kennt, die wir uns tagtäglich einverleiben, der weiß für gewöhnlich, dass es am Ende immer anal wird. Wie zukünftig eine moderne “Drive-by-Untersuchug” anzusehen wäre, illustriert das zugehörige Bildnis. Dank dafür an Zensuristan … [Telegram]. Dabei kommt ein leichtes “Gschmäckle” auf, als sei das Repertoire an Erniedrigungen gegenüber den Menschen noch immer nicht restlos ausgeschöpft.

Keine Sorge, selbst wenn es jetzt etwas “anal”-ytisch wird. Wir versuchen es maximal geruchlos über die Bühne zu bringen. Hier wird über die neusten Erkenntnisse aus der Charité-Virenhochburg berichtet: Drosten: Corona Tests „nicht aussagekräftig“ – jetzt drohen Anal-Abstriche … [Unser-Mitteleuropa]. Dies, nachdem DrOsten inzwischen bemerkt zu haben scheint, dass die Zuverlässigkeit der PCR-Tests arg zu wünschen übrig lässt. Da macht es Sinn, die Aufmerksamkeit schnell auf eine neue Spielwiese zu lenken.

Ist China bereits mit der analen Phase durch?

Folgt man diesem Bericht: Beijing tests for COVID-19 using anal swabs, where virus may survive longer … [Globaltimes], dann wird etwas deutlicher, dass selbst Viren(reste) am Ende eines Ausscheidungsprozesses länger nachweisbar sind. An sich keine verwunderliche Tatsache. Aber ist das ein erheblicher informatorischer Zugewinn? An dieser Stelle scheiden sich bereits wieder die Geister in China. Zitieren wir dazu folgendes aus dem verlinkten Bericht.

Die Testmethode ist unter Experten umstritten. Yang Zhanqiu, stellvertretender Direktor der Abteilung für Pathogenbiologie an der Universität Wuhan, sagte der Global Times, dass die effizientesten Tests immer noch Nasen- und Rachenabstriche seien, da das Virus nachweislich über die oberen Atemwege und nicht über den Verdauungstrakt übertragen wird. “Es gab Fälle, in denen das Coronavirus in den Ausscheidungen eines Patienten positiv getestet wurde, aber es gab keine Hinweise darauf, dass es über den Verdauungstrakt übertragen wurde”, fügte Yang hinzu.

Mal sehen, ob sich letztere Informationen als “Additiv” hier durchsetzen kann, oder ob unsere Spezialisten weiter darauf bestehen die Doktorspielchen auszuweiten. Es mag bestimmte Gruppen geben, in denen die anale Übertragung des Erregers wahrscheinlicher ist. Ob das allerdings eine flächendeckende “Analschau” rechtfertigt, bleibt ernstlich zu hinterfragen. Als Begründung für ausschweifende “After-Partys” taugt der Vorgang ebenfalls nicht. Demgegenüber steht einmal mehr die deutsche Gründlichkeit, die diesem Testverfahren doch noch den Weg ebnen könnte. Somit kommen wir eindeutig wieder im Bereich des im ersten Absatz erwähnten “Gschmäckle” an.

Erste Veröffentlichung auf: Qpress.com

Produktsortiment Uebersicht Banner 468x60