Corona-Paukenschlag in München: Geburtstagsfeier mit getesteten Geimpften wird zum Superspreader-Event!

von Niki Vogt

Gestern berichtete ich über ein kurzes Radio-Interview mit dem Kinder- und Jugendarzt Steffen Rabe. Dieser sagte, dass eine Impfpflicht nur dann eine Berechtigung haben könne, wenn sie einen sicheren Fremdschutz leiste. Das heißt, wenn die Impfung wirksam verhindert, dass der Geimpfte sich infizieren und andere anstecken kann, Und diesen Schutz biete die Impfung eben gerade nicht.

Und das wurde gerade wieder einmal bestens bewiesen.

 

Die Seite t-online berichtete gestern unter dem Titel: „Superspreader-Party – Wir dachten, wir waren wirklich vorsichtig“ von einer 2G (nur Geimpfte und Genesene), auf der 20 junge Leute einen runden Geburtstag, den 30 Geburtstag des Gastgebers feierten. Fünf Tage später ist die Hälfte mit Corona infiziert:

Die fröhliche Geburtstagsfeier in einer Münchner Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung lag schon vier Tage zurück, da bekam die WhatsApp-Gruppe für die Party-Gäste einen zynischen neuen Namen: „Geburtstag Nepomuk“ wurde umgetauft in „Corona-Gang“. Denn Nepomuk hat zum 30. Geburtstag 19 Besucher und das Virus bekommen, und die Hälfte seiner Gäste hat sich ebenfalls angesteckt. Virologe Christian Drosten dient der Fall als Beleg für die Schwäche von Konzepten, die bei der hohen Inzidenz auf Schnelltests vertrauen.

Die Partygesellschaft hatte eigentlich alles getan, um zu verhindern, was dann passierte. Nepomuk sagt t-online: „Wir dachten, dass wir wirklich, wirklich vorsichtig sind.“  Alle waren geimpft oder genesen, und alle waren auch getestet.

Ja, die jungen Leute hatten alles richtig gemacht. Und sie hatten auch noch getestet obendrauf.
Dass sie die Sicherheit wirklich ernst genommen haben, zeigt der bei t-online abgebildete What’sApp-Verlauf.

 

Den jungen Leuten kann man keinen Vorwurf machen. Denn was sie nicht wussten ist, erklärt unser Staatsvirologe Prof. Dr. Christian Drosten, dass – ACHTUNG DAS MUSS MAN SICH MAL LAUT VORLESEN! – Dass Schnelltests vor Symptombeginn zu ungenau sein können, denn …

… vorläufige Daten bei Geimpften deuten darauf hin, dass bei ihnen noch mehr Infektionen im frühen Stadium unerkannt bleiben.

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Ach, tatsächlich? Das heißt aber nichts anderes, als das, was wir schon lange wissen. Nun bestätigt aus allerhöchster Instanz: Infizierte Geimpfte merken oft nicht, dass sie überhaupt infiziert sind, haben aber bereits eine sehr hohe Viruslast, die sie für alle anderen gefährlich macht. Und nicht einmal das Testen kann diese Gefahr beseitigen. 

Wenn Ungeimpfte infiziert werden und sind symptomlos, dann stecken sie auch noch nicht an, weil die Viruslast zu gering ist. Auch das ist unbestritten. Sobald die Viruslast bei Ungeimpften steigt, haben sie auch Symptome und einen positiven Test. Dann ist die Sachlage klar und der ungeimpfte Infizierte geht nirgendwo mehr hin, bis er einen negativen PCR-Test hat.

Die Impfdurchbrüche sind, wie die Zahlen dieser Party zeigen, eben nicht nur selten, sondern sogar sehr häufig. Und das wird jetzt langsam auch offiziell. Der Intensivmediziner, Chefarzt und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) Uwe Janssens sagt dem RND: (Redaktionsnetzwerk Deutschland, ein staatlich finanzierter „Faktenchecker“, der eigentlich jedem an die Kehle geht, der das Impfnarrativ hinterfragt. Wenn der RND das schon bringt …)

„Aktuell haben nahezu 44 Prozent der über 60-jährigen Patienten mit Covid-19 auf Intensivstationen einen Impfdurchbruch. Das hat deutlich und sprunghaft zugenommen.“

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gibt es deutschlandweit bereits 150.000 dokumentierte Impfdurchbrüche. Man muss allerdings dazusagen, dass es sich bei dieser Anzahl nur um Personen handelt, wo die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Der Rest der Geimpften wird praktisch kaum getestet. Genau das mach die Sache so gefährlich, denn diese Infizierten verbreiten ahnungslos das Virus, da sie ja der Impfprpaganda glauben und sich sicher fühlen durch die Impfung ja „immunisiert“ zu sein.

Überall haben wir solche Verhältnisse. So meldet die Abendzeitung:

Der beliebte Promi-Treff bei Wirt Herbert Seckler auf Sylt ist dicht. Die „Sansibar“ ist geschlossen – wegen Corona. Knapp 30 Prozent der Angestellten sind positiv getestet,

„Alle sind doppelt geimpft, ich kann es mir nicht erklären. Aber ich kann es nicht verantworten, weiter geöffnet zu haben“, sagte Seckler der BILD. Aus Fürsorge für Gäste und Angestellte werde er sein Restaurant in den Rantumer Dünen bis auf weiteres schließen.

Warum sich der Wirt das nicht „erklären kann“, ist leicht zu beantworten: Die Wirksamkeit der Impfungen ist eben nicht gegeben und das will er nicht glauben. Die Leute wurden und werden weiter belogen.

 

Da britischen Gesundheitsbehörden zufolge der Schutz der Impfung nach einem halben JAhr praktisch nicht mehr vorhanden ist (die Schäden aber bleiben), kommen jetzt nach und nach die Geimpften in die Kliniken und füllen eben auch die Intensivstationen. Das Märchen von den leichten Verläufen und dem Schutz vor Tod ist auch ausgeträumt.

Auch n-tv fragt irritiert nach der Todesrate unter den Geimpften.

Neue Zahlen aus Bayern sorgen für Irritation: Im Oktober waren rund 30 Prozent der Corona-Todesfälle vollständig geimpft. Schützt das Vakzin also doch nicht so gut?
(…) Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) weist in seinem jüngsten Wochenbericht einen hohen Anteil Geimpfter unter den Corona-Todesfällen aus, vor allem unter Menschen ab 60 Jahren. Demnach waren in den vier Wochen von Mitte Oktober bis Anfang November fast 42 Prozent der Corona-Toten in dieser Altersgruppe vollständig geimpft. Bei den 18- bis 59-Jährigen lag der Anteil bei 18,5 Prozent.
Und dann kommt wieder das Heruminterpretieren an den eindeutigen ZAhlen:
Das klingt nach viel, dabei spielt jedoch die zum Teil schon hohe Impfquote eine wichtige Rolle – bei den über 60-Jährigen sind mehr als 85 Prozent voll geimpft. Gleichzeitig bietet die Impfung keinen hundertprozentigen Schutz vor einem schweren Verlauf oder sogar Tod. Das führt zu einer scheinbar paradoxen Situation: Mit der Impfquote steigt der Anteil Geimpfter unter den Todesfällen. Als Beispiel: Bei einer Impfquote von 100 Prozent wären alle Corona-Toten vollständig geimpft.
Das keine scheinbar paradoxe Situation. Es dürfte eigentlich eben KEINER der Geimpften – oder fast keiner mehr an der Infektion sterben, dafür impft man ja. Und wenn, dann dürften es nur Einzelfälle mit besonderen Vorerkrankungen sein. Denn genau das wurde ja versprochen, dass die Geimpften eben KEINE schweren Verläufe und KEINEN Tod zu erleiden haben. Und genau das ist einfach nicht wahr.
Die Impfung ist ein Fehlschlag und extrem gefährlich. Es gibt keinen Grund, diese Impfung jedem aufzuzwingen, es sei denn, man verfolgt ganz andere Pläne. Wie anders könne man sich die Äußerungen des Herrn Lothar Wieler, Leiter des Robert Koch Institus (RKI) erklären, wenn er sagt:
Wir dürfen denen, die sich nicht impfen lassen, wirklich nicht die Chance geben, die Impfung zu umgehen, zum Beispiel, indem sie sich freitesten lassen.
Das ist mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar.
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