Ermittler zerschlagen brutale K.-o.-Tropfen-Netzwerke im Internet – Horror-Taten im eigenen Schlafzimmer gefilmt!
Sie gaben ihnen heimlich Medikamente, missbrauchten sie skrupellos im Schlaf und stellten das Grauen auch noch ins Netz! Internationale Ermittler haben bei einem gewaltigen Schlag gegen geheime Online-Zirkel ein unfassbares Ausmaß an Grausamkeit ans Licht gebracht. In diesen abscheulichen Chatgruppen tauschten Männer nicht nur die Videos der wehrlosen Frauen aus, sondern gaben sich auch noch gegenseitig Tipps, wie man die eigenen Partnerinnen am besten betäubt. Der Fall weckt sofort furchtbare Erinnerungen an das Schicksal der Französin Gisèle Pelicot, die jahrelang von ihrem eigenen Ehemann unter Drogen gesetzt und Fremden ausgeliefert wurde – ein wahrgewordener Albtraum direkt im eigenen Zuhause!
Das Bundeskriminalamt und Ermittler aus mehreren Ländern jagten die Liebes-Monster unter einem geheimen Codenamen. Die erschreckende Erkenntnis der Fahnder zeigt, dass der Missbrauch fast immer im engsten Umfeld stattfindet und sich oft über eine halbe Ewigkeit hinzieht. Die Täter nutzen Messenger-Dienste und schmierige Pornoplattformen, um ihre perversen Trophäen zu teilen und über die Wirkung verschiedener Substanzen zu fachsimpeln. Bei der weltweiten Razzia unter der Koordination der europäischen Polizeibehörde in Den Haag konnten zahlreiche Verdächtige festgenommen und etliche betroffene Frauen endlich in Sicherheit gebracht werden, während gleichzeitig noch weitere dieser finsteren Netzwerke entdeckt wurden.
Die Polizei warnt nun eindringlich vor den lebensgefährlichen Methoden der Liebes-Verräter. Der fiese Mix aus starken Medikamenten und Alkohol kann für die Opfer tödlich enden. Das besonders Heimtückische an der Masche ist, dass viele Frauen anfangs überhaupt nichts von dem Horror in ihrem Bett ahnen. Die eingesetzten Betäubungsmittel löschen jede Erinnerung aus und sorgen dafür, dass die Opfer die körperlichen Folgen der Vergewaltigungen zunächst gar nicht registrieren – während die eigenen Partner im Netz bereits mit den Aufnahmen prahlen.
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