Datenschutz-Skandal: Frau aus Hessen erhält Berechtigungsschein für FFP2- Maske vom Zoll am Münchner-Flughafen!

Handelt es sich hier um einen Datenschutz-Skandal oder warum erhält eine hessische Bürgerin ihre Berechtigungsmitteilung für die FFP2-Masken vom Münchner-Flughafen. Daraufhin rief die Frau im Flughafen in München an und wurde zum Zoll weitergeleitet, dort wurde sie dann aufgeklärt. Der Zollbeamte teilte, dass die Krankenkassen die Diagnosen der Personen dem Zoll mitteilen und Zoll dann die Anschreiben an die Berechtigten versenden. Somit hat der Zoll in Bayern die Diagnose von Risikopatienten aus Hessen ohne deren Kenntnis. Normal müssten die Berechtigungsscheine von der Krankenkasse oder vom Gesundheitsamt zugesendet werden aber nicht vom Zoll. Zumal die Zuteilung also die Scheine anscheinend vom Zoll verschickt werden bei diesem Brief stand Münchener Flughafen drauf. Wo werden die Diagnosen von Risikopatienten noch offen weiter geleitet. Was wird außer der DSGVO noch außer Kraft gesetzt.

 

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