Was viele Bürger lange befürchtet haben, wird nun offenbar Realität: CDU und Grüne in Nordrhein-Westfalen treiben mit einem gemeinsamen Antrag zur „Förderung der Mehrsprachigkeit“ die nächste Stufe im Umbau des Schulsystems voran – und sorgen damit bundesweit für Kopfschütteln! Konkret fordert der Antrag, dass sich der Unterricht an der „Lebensrealität“ der Schüler orientieren solle – was in Klartext bedeutet: Wer kaum oder gar kein Deutsch spricht, soll in Zukunft nicht mehr gezwungen sein, Klassenarbeiten ausschließlich auf Deutsch zu schreiben. Kritiker sprechen von einem „kapitulanten Kurs“, einer bildungspolitischen Bankrotterklärung und einem offenen Verrat an der deutschen Sprache und Identität. Immer öfter fragen sich Eltern und Lehrer: Ist Deutsch an unseren Schulen bald nur noch eine unter vielen Sprachen? Statt Integration setzt die Politik auf Anpassung – und das nicht etwa von den Migrantenkindern, sondern von der Gesellschaft! Während immer mehr Grundschulen melden, dass in einzelnen Klassen bis zu 90 Prozent der Kinder kein Deutsch als Muttersprache sprechen, scheint das Land keine Konsequenzen mehr ziehen zu wollen. Im Gegenteil: Durch den Antrag der beiden Regierungsfraktionen könnte nun auch der letzte Anker – die deutsche Sprache als gemeinsame Bildungsbasis – gekappt werden. Experten schlagen Alarm: „Wenn wir jetzt beginnen, Prüfungsleistungen in anderen Sprachen zu akzeptieren, verabschieden wir uns von Chancengleichheit, Leistungsprinzip und der Idee eines gemeinsamen kulturellen Fundaments.“ Doch für CDU und Grüne scheint genau das Teil eines neuen „vielfältigen Bildungsverständnisses“ zu sein. Statt klarer Anforderungen und Sprachförderung setzt man auf kulturelle Beliebigkeit. Besonders brisant: Die CDU hatte sich in der Vergangenheit stets als Verteidigerin deutscher Leitkultur positioniert – doch in der Koalition mit den Grünen scheint davon nichts mehr übrig zu sein. Immer häufiger lautet der Vorwurf aus der Bevölkerung: Wer CDU wählt, bekommt grüne Ideologie frei Haus! Was bedeutet das für die Zukunft? Werden bald Schulbücher in Türkisch, Arabisch oder Romanes gedruckt? Werden Lehrer demnächst Fortbildungen in Fremdsprachen machen müssen, um Noten fair verteilen zu können? Und wie lange dauert es noch, bis auch das Abitur in mehreren Sprachen angeboten wird? Der Aufschrei im Land ist gewaltig – doch die schwarz-grüne Landesregierung schweigt bislang beharrlich. Fakt ist: Der Antrag ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in ein völlig neues Bildungssystem, in dem nicht mehr Integration, sondern sprachliche Aufsplitterung das Ziel zu sein scheint. Für viele Bürger ist klar: Wenn dieser Kurs fortgesetzt wird, steht der nächste große Bildungscrash vor der Tür – und mit ihm der endgültige Deutschland-Untergang!
DER DEUTSCHLAND-UNTERGANG! CDU UND GRÜNE WOLLEN MEHRSPRACHIGE KLASSENARBEITEN IN NRW – DEUTSCH NUR NOCH EINE OPTION?
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