DICTATOR IN DER DEFENSIVE! MADURO BETTET UM DEAL MIT TRUMP!

Was für eine politische Wende! Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro, der sich seit Jahren mit der Faust an der Macht festhält, spielt plötzlich den Gesprächsbereiten. Noch vor kurzem wetterte der Sozialist gegen die USA, schimpfte über Sanktionen und beschuldigte Donald Trump, einen „Regimewechsel“ erzwingen zu wollen. Jetzt – nach wachsendem Druck, leeren Staatskassen und Verzweiflung im eigenen Land – schlägt der Diktator leisere Töne an. In einem Neujahrs-Interview im Staatsfernsehen bot er Trump Gespräche über Drogenbekämpfung und sogar Ölgeschäfte an. Der gleiche Mann, der Washington jahrelang als „imperialistischen Feind“ beschimpfte, will auf einmal Partner sein.

Hinter dieser plötzlichen Charmeoffensive steckt pure Not. Venezuelas Wirtschaft liegt am Boden, die Bevölkerung hungert, die Währung ist wertlos. Während Millionäre und Militärs im Luxus leben, fehlt den Menschen auf der Straße Brot, Medizin und Strom. Jetzt, da dem Regime das Geld ausgeht, soll ausgerechnet der verhasste Westen helfen. Ein Deal mit dem Feind – das ist kein Zeichen von Stärke, sondern ein Offenbarungseid. Maduro spürt, dass seine Macht wankt, und greift nach jedem Strohhalm, um sich an der Spitze zu halten.

Doch in Washington dürfte die plötzliche Friedensbotschaft mehr Kopfschütteln als Vertrauen auslösen. Trump, bekannt für klare Worte, hat längst erkannt, dass Maduros Wendung nur Taktik ist. Der Diktator, der sein Volk mit Gewalt im Zaum hält, entdeckt plötzlich das Vokabular des Dialogs – aber niemand glaubt ihm wirklich. Für viele Venezolaner ist diese inszenierte Gesprächsbereitschaft nur ein weiteres Kapitel im Märchen eines Mannes, der alles verlor: Glaubwürdigkeit, Unterstützer, Zukunft. Maduro redet von „Fakten“ – doch die einzige Realität in Venezuela ist der tägliche Kampf ums Überleben.


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