Die mdr-Enthüllung: Anteil Geboosterter auf Intensivstationen explodiert – Medien geben schwerste Impfschäden zu!

von Niki Vogt

ich habe krebsEs ist soweit. Alles Drumherumreden und Zahlenkosmetik nützte nichts, die massiven Impfschäden lassen sich nicht mehr weginterpretieren. Während man noch im Bundestag über Impfpflicht oder nicht berät, fangen sogar die Öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten an, vorsichtig den Teppich an einer Ecke anzuheben und das anzusehen, was da an Urat druntergekehrt wurde. Ob die Redaktionen nicht mehr anders können – oder ob sie begreifen, dass sie nicht mehr schweigen dürfen, ob sie doch den Ruf ihrer Berufung nicht ganz ignorieren können, wer weiß.

Der mdr tritt leise auf. am 22. März sendete er unter dem Titel: Impfkomplikationen – warum sich Betroffene alleingelassen fühlen“ einen Bericht, der mit dem Satz beginnt:

Komplikationen nach einer Corona-Impfung sind selten, aber es gibt sie. Nach einem „Umschau“-Bericht haben sich weitere Betroffene gemeldet. Sie fordern eine zentrale Anlaufstelle und eine bessere Aufarbeitung.

 

 

Es lohnt sich, den mdr-Beitrag durchzulesen und die Aufarbeitung der Zahlen zu verfolgen. Die Redakteure haben sich wirklich Mühe gegeben und kommen zu dem Schluss, dass die Daten des RKI immer weniger „repräsentativ“ werden:

Aus Daten, die man ebenfalls beim RKI finden kann (Hospitalisierungs- und Todesfälle hier, Fälle auf Intensivstation im Wochenbericht auf Seite 19) wird aber deutlich, wie viele Fälle der jeweiligen Art in diesem Vier-Wochen-Zeitraum tatsächlich schon erfasst sind. Nämlich 33.186 Hospitalisierungsfälle, 6.454 Fälle auf Intensivstation und 2.930 Todesfälle. Das heißt, in der Impfdurchbruch-Tabelle taucht nur ein geringer Anteil aller wirklichen Fälle auf, bei den Intensivstationsfällen sind es derzeit nicht einmal fünf Prozent.

Am Ende der lesenswerten Betrachtungen der Statistiken, Zahlen und Prozente kommt der mdr zum Schluss:

Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Die zur Verfügung stehenden Daten sind mangelhaft. Warum wird neben dem Impfstatus nicht auch das Alter bzw. die Altersgruppe von neuen Intensivpatienten erfasst und übermittelt? Das wäre extrem wünschenswert und nützlich.

 

Quelle: Schildverlag.de

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