Bundeswehr verschenkt Riesen-Zuschläge an Auslandstruppen! Litauen-Soldaten verlieren Zulage!
Was für ein unfassbarer Rechen-Scherz im Staatsapparat, der den Steuerzahlern ein gewaltiges Loch in die Kasse reißt! Durch einen extrem peinlichen Patzer bei einem externen Dienstleister hat die Bundesregierung über etliche Monate hinweg massive Geldbeträge zu viel auf die Konten von Soldaten und Beamten im Ausland überwiesen. Die beauftragte Unternehmensberatung hat bei der komplizierten Berechnung der Lebenshaltungskosten schlichtweg geschlampt und fälschlicherweise alle Minuswerte als Pluswerte verbucht. Anstatt also korrekterweise Abzüge vorzunehmen, weil das Leben in einigen ausländischen Regionen deutlich günstiger ist als in der Bundeshauptstadt, bekamen die Staatsdiener an etlichen Dienstorten ein sattes, völlig unberechtigtes Plus obendrauf. Das Auswärtige Amt musste den heftigen Fauxpas bereits zähneknirschend einräumen, doch für die Staatskasse kommt es noch dicker, denn eine Rückforderung der fälschlicherweise gezahlten Millionenbeträge ist aus rechtlichen Gründen komplett ausgeschlossen.
Besonders knallhart erwischt diese gigantische Finanz-Panne nun Verteidigungsminister Boris Pistorius, für den die Angelegenheit zu einem absoluten Albtraum wird. Ausgerechnet an den hochgradig sensiblen Standorten in Litauen, wo die Bundeswehr im Rahmen der internationalen Sicherheit präsent ist, wurden die Zuschläge viel zu üppig kalkuliert. Nach dem Auffliegen des Fehlers stufen die Behörden die betroffenen Standorte nun nachträglich in der maßgeblichen Besoldungstabelle nach unten. Für die dort stationierten Männer und Frauen in Uniform bedeutet das einen herben finanziellen Dämpfer, da sie nun Monat für Monat auf spürbare Summen verzichten müssen, die sie fest eingeplant hatten. Die Truppe steht vor einer regelrechten Schockwelle, da diese unerwartete Kürzung die Moral der Soldaten massiv untergraben könnte.
Das finanzielle Desaster platzt mitten in eine extrem kritische Phase, in der die Bundeswehr händisch versucht, ihre Präsenz an der wichtigen Nato-Ostflanke massiv zu verstärken und auszubauen. Da es ohnehin schon als extrem schwierig gilt, genügend freiwillige Kräfte für den Dienst fernab der Heimat zu begeistern, wirkt diese unfreiwillige Sparmaßnahme wie ein brutaler Stimmungskiller. Viele Soldaten sehen in den zusätzlichen Auslandszulagen den entscheidenden Anreiz, die harten Bedingungen und die Trennung von ihren Familien auf sich zu nehmen. Im Verteidigungsministerium rauchen deshalb bereits die Köpfe, wie man die drohende Frust-Welle abwenden und die betroffenen Einheiten finanziell irgendwie entschädigen kann, um den strategisch enorm wichtigen Auslandseinsatz nicht zu gefährden.
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